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schule befolgt zu dem Ende den Besctzlich vorgeschriebenen Lehrplan einer Rälschule erster Ordnung, erhält in jeder Beziehung, vaäs Lelrkräfte und Lehrmittel angeht, die volle Austattung einer solchen, und darf daher auch hoffen, ihre Secundaner nach Absolvirung des ersten Jahrescurses der
Cnsso zu einéer Prutung zugelassen zu sehen, welche das Recht zum einjährigen Fretwilligendienst gewährt. Sie wird damit Nichts weitéer Peauspruchen, als was den öffentlichen, amexkanntén Reäls büulen erster Or dnung zusteht, ohne dass
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die Gewerbe- und thdiratn kübies Feld zu einer ratio- nellen, nur durch die Natur der erstrebten Ziele und durch allgemeine paäqagoégisch- wissenschaftliche Erwägungen be- stimmten Arbéit gewinnen. Dieselben sollen keine„Frei- willigenpresse- mit HiRdermisgen sein,(leider Gottés Wira die Hiandelsschiule vöon einem Theéile qés bétreffenden Pübit. kun uins S0 béträchtet) Gietmenn hohere Bildunihsanstolten, diesich vondenobern Classen der Realschule wesentlich durch grössere Gpncentration des Unterrients nach bestimmten Richtungen nin unterschefden; die Gewerbeschule mit Bevorzugung, der mathemätigen—atürgisbenschättliehén, die Handelsschule mit Stätkere ter Befonung der sprächlichen und historisch- enehiäisegen Disciplinen, unter Hinzunahme bestimmter, dem ünktit gen RKaufmann Specfell nützlicher Fächer. Dort Vird reine und anbowandte Matlieinatik, Streng mathema- tisch behl ndelte- Physik, Chemie und Leiehnen die Kratt ufGegenstände elncbntrſren. die sich untereinander ergänzen und? üt en. Mier Verdén neuere Sprachen, Geschichte und Volkswirthschäft, Gedgrâphie und Statistik, Händelslehre, Handelstecht, Wadrenbäncde, Huchkthrung, käufmännisches Rechnen zur Vollen Geltüng: gelängén. In beiden Special- sChiulen wird der Lehrp lan daun nur solclie Zöglinge be- rückiehtigen, velehe mit einer güten àllgemeinen Vorbil- dung Wärséhen ünd) gänz Hnabbäie vom Preiwilligen- Exa- men lediglich tachtlge Ausbildung in betr. Wissenschaften und Fertigkeiten’ erstreben, nicht um eines zur Sache gar nicht


