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Konstruktion des Punktes B vergl. Fig. 23.
Man errichte über A D einen Halbkreis. Auf ihm liegt S. S verbinde man mit A und D.
Durch H auf der Verlängerung von A8 gelegen ziehe man die Parallele zu A G, so dass
BH= Zzä= AG wird. Die
Konstruktion der übrigen
Kreispunkte C, K, P, T kann
aus der Figur leicht ersehen werden.
Eine der Hyperbeln
wird gleichseitig, wenn all+
a22= 0, also in Gleichung IV
mrtg A r= pe— mp.
Hieraus folgt 8== L
also ABDM—O ZAHMI, d. h.+ D E M= 900.
Konstruktion des Punktes A vergl. Fig. 24.
B wird mit C ver- bunden und über D M ein Halbkreis gezeichnet. Auf ihm liegt E. E verbinde man mit M und ziehe durch H die Parallele zu B0C, so dass G H= BM= r wird. Die Konstruktion der Hy- perbelpunkte P und T ist einfach.
5 7.
Die 4 Kurven, die
—₰½ man erhält, indem man die
Seite F G sich um B oder C
drehen lässt, sind ebenfalls untersucht worden. Die Figuren 25 und 26 enthalten jedesmal die
5 Punkte A, C, D, P, T die den Kurven angehören, die dadurch zustande kommen, dass F G
sich um B dreht. K bedeutet einen Kurvenpunkt, der der angegebenen Lage von FG ent-
spricht. Beide Kurven sind Hyperbeln. Sie zerfallen in Geradenpaare, wenn A mit D zu- sammenfällt. Das erste Geradenpaar enthält a, das zweite Paar b.
Die Gleichung der 1. Kurve lautet:
J. r ts 3(pts 2) x(pts 5(m— py Gmrtg-e mp tg² 2 † petg: 2
00
— r)xy-mrte(ptg e Pr)x mr(r— 3 ptg 2)= O


