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263. 264. a⁶ν ε Aalorta dode en ics A†ꝓQO³σσ erdny dyoonder demtd πνννπσ F 762 763. Zeu dreo, I 66 TI uoε ακεο⁴⁵ασεασ xl aer Aona 1u†ο πεπααιmηνmννυασ ud=νο εεασοοαυναι; X 496. 497. 10„ 52 2l⁴⁴*⁴u†α εx dνdos souie“ I*νκꝙνπμνεκανπmσοε νυα§νεαεεοισ ενεσσσν „ 238. 66 enlpvda nœrd dꝓεοςνν εεᷣερννν „. 319. 648% nenlnyvia roc' Sgpet, u T 26Hαεεν m. 459. 6G% enlnpvie ddn olnde„οrrta so ist es offenbar, dass diese Participia weder als wahre Perfecta zum Ausdruck einer abgeschlossenen Handlung, noch als Präsentia zur Bezeichnung einer der folgen- den gleichzeitigen Thätigkeit?), sondern durchaus nur als participia aoristi zu fassen sind, welche die voraufgehende Handlung angeben, an welche eine andere zunächst folgende oder eine aus ihr hervorgehende Wirkung sich anschliesst. Wo aber hat jemals in der griechischen Sprache ein Perfectparticipium Aoristbedeutung? Wie löst sich diese Schwierigkeit, die von den neueren Erklärern übersehen zu sein scheint, obgleich einige ältere Grammatiker schon darauf aufmerksam gewesen sind?— Zuerst ist folgender Umstand zu erwägen: von zöxro existirt ausser den beiden oben ange- führten Stellen kein perf. 2. Die gebräuchliche Perfectform ist eεᷣᷣα. Sowohl Butt- mann als Krüger bemerken: Nur Homer habe das perf. 2. mit Präsensbedeutung; dass diese an beiden Stellen in der That nicht vorhanden ist, beweist eine sorgfältige Erwägung, und auch der Vergleich mit P 521. wo das part. aor. 1. ⁶νναςο genau so dem râun vorausgeht, wie dort das zexzowde den entsprechenden Hauptverben). Von *ſcoa aber kommt ausser jenen Participien keine Form des perf. 2. ε⁵σαά vor, wohl aber neben dem ersten Aoristus lunéa eine Reihe von Formen des reduplicirten zwei- ten Aoristus: E 504. 2 363. 0 264. ᷣλφον, II 728. † 660. enlnyuεr, M 162. 0 113. 397. X₰ 31. 51.» 198. rerliyero und rerlνοντο. Ja auch an der einzigen Stelle, welche aus dem Attischen für das perf. 2. angeführt wird Aristoph. Avv. 1350. de dy aeal 1o⸗ ndœrdοα νεοετdo dν, ist nach aller Analogie diese Form nicht fürs Perfect, sondern für den Conjunctiv des epischen Aoristus anzusehen, der mit absichtlichem Archaismus in der fingirten Gesetzesformel beibehalten ist. Wenn wir nun in den Scholien zu N 60.
¹) Man glaube auch nicht etwa, dass X 497. erlpoe dem eutoo gleich stehe, und daher Präsens, sel: das letzte ist das Participium des Imperfectums, wie es im Indicativ vor der angeführten Rede ar seiner Stelle gewesen wäre; rerl⸗pig aber steht in seiner vollen Aorist-Bedeutung.
*) Der Unterschied zwischen part. praes. und aor. tritt noch deutlicher hervor durch den Vergleich
mit 0 27. 28. dy är nas uriodue 2drror duooreoroo, wo die mit Lust geübte Missnandlung in dem ⁴M⁵qqo⁴χ̈mð½‿ so recht ihre Ausführung erhält.


