Aufsatz 
Monographie der geselligen Wespen mit besonderer Berücksichtigung der Nassauischen Species
Entstehung
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2) Zeichnen. a. Oeffentlich..

VIII. Kl. Die erſten Elemente nach Linien mit Anwendung des Wurfels u. der Perſpektive. Wöch. 2 St. Anfangsgründe im Baumſchlag und Bruchſtücke landſchaftlicher Gegenſtände.

VII. Kl. Freies Handzeichnen nach räumlichen Gegenſtänden: Wüͤrfel, zuſammengeſetzte Wöch. 2 St. längliche Vierecke, Oval und Kugel mit Anwendung der Perſpektive. Landſchaftliche

3 Gegenſtände und einzelne Geſichtstheile in Umriſſen nach Julien.

VI. Kl. Wie oben in erhöhter Weiſe. Köpfe in erſter Schattirung, Thier⸗ und Blumen⸗ Wöch. 2 St. ſtudien. Einzelne Geſichtstheile nach Gypsabgüſſen. Durſt, Zeichenlehrer.

b. Privatim.

In den vier oberen Klaſſen wurde der Zeichenunterricht nach ausgeführten Köpfen, Thierſtücken und Landſchaften in 2 Stunden wöchentlich ertheilt, ingleichem der Un⸗

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terricht nach einer der vorhandenen Gypsbuſten vorgenommen. Derſelbe.

3) Geſang. 47 VIII. Kl. Rhythmiſche und melodiſche Uebungen. Uebung der Kirchenmelodien und ECh ore Wöch. 2 St. aus Oratorien und Opern. Drös, Delans und Muͤſklehrer. I. K Daſkelbe.. Derſelbe. 1 N. Daſelbe. Derſelbe. a. K. Uebung der Altſtimme. anr 129 Derſelbe. 3 I)rd Uebung der einzelnen Stimmen. Derſelbe. nlI. re. Daſſelbe. Derſelber

Der gewöhnliche vierſtimmige Geſang n in beſonderen Uebungsſtunden mit allen 8 Klaſſen geübt. Auch wurden in Concerten manche Stücke blos von einer Auswahl von Schülern geſungen. 4 Der ſelbe,

D. Körperliche Nebun geen. 1) Tauzunterricht

wurde im Winterſemeſter wöchentlich viermal an 20 Schuͤler in Privatſtunden ertheilt. Liebich, Tanz⸗ und Turnlehrer. 2) Katnthunnen 17

fanden in wöchentlichen 4 Stunden unter Leitung des Tanz⸗ und Turnlehrers Liebich von Oſtern bis Pfingſten, von da an unter abwechſelnder Aufſicht der Gymnaſtallehrer an den zwei ſchulfreien Nachmittagen regelmäßig im Sommerſemeſter und bis zum Monat December im Winterſemeſter ſtatt.

3) Neitunterricht

hatten in Privatſtunden mehrere Schüler der zwei oberſten Klaſſen vom Anfang des Sommerſe⸗ meſters bis zum 28. Juli, ſodann im Winterſemeſter bei Reitlehrer Stroh.

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