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Dabei im Sommer die Reformationsgeschichte wiederholt, und im Winter die ältere Kirchengeschichte vorgetragen bis auf Constantin
den Grossen. 2 St. Dieselben. Einzelne Gegenstände der Glaubenslehre durchgenommen, mit III. u. HI. Kl. schriftlichen Ausarbeitungen. Wöch. 2 st. Dieselben.
2. Mathematik. a) Arithmetik.
Im Sommer: Von den Elementen bis zur Multiplication in un- VVIII. Kl. benannten Zahlen. Kopfrechnen. Hilfslehrer Gasser.
Im Winter: Das dekadische Zahlensystem. Die 4 Grundopera- tionen in abstracten und benannten ganzen Zahlen. Kopfrechnen.
Wöch. 3. St. Bill.
Im Sommer: Wiederholung der 4 Species in benannten Zahlen. VVII. Kl. Vorbereitungen zur Bruchrechnung. Kopfrechnen. Gasser.
Im Winter: Theorie der gemeinen Brüche. Dahin gchörige praktische Aufgaben. Wöch. 2 St. Bill.
Im Sommer: Kopf- und schriftliches Rechnen in Verbindung. V. Kl Wiederholung der Bruchrechnung. Bürgerliches Rechnen nach dem Zwei- und Dreisatz. Gasser.
Im Winter: Wiederholung der gemeinen Brüche. Auflösung al- gebraischer Aufgaben durch bloses Denken. Die einfachen geome- trischen Proportionen. Auflösung von Aufgaben mittels Proportionen.
Wöch. 2 st. Bill.
Im Sommer: Fortsetzung des bürgerlichen Rechnens nach dem V. Kl. Zwei- und Dreisatz. Proportionen. Kettensatz. Verwandlungen. Gasser.
Im Winter: Decimalbrüche mit Anwendung auf deutsches und französisches Decimalmass. Quadratwurzel aus ganzen und ge- brochenen Zahlen. Zusammengesetzte Proportionen. Die gewöhn- lichen bürgerlichen Rechnungsarten. Wöch. 2 St. 1
Bill.
Die vier Hauptrechnungsarten, Brüche, entgegengesetzte Grös- IV. Kl. sen, Gebrauch der Einschliessungszeichen, Buchstabenrechnung; einfache Gleichungen mit einer unbekannten Grösse, Proportionen. Wöch. 2 sSt. Kirschbaum. Einfache Gleichungen; Potenzen. Wöch. 2 st. III. Kl. Derselbe. 5


