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4. Griechiſche Sprache, nach Buttmann.
Im Sommer: Deklination der Subſtantiva und Ueberſetzung der II Kl. entſprechenden Stuͤcke aus Jakobs. Erercitien nach Blume. Wöch. 3 St. Bellinger. Im Winter: Der übrige Theil der Formenlehre bis zu den Verben in ³. Mündliche Ueberſetzung der dahin gehörenden Stücke aus Ja⸗ kobs und Blume. Schriftliche Uebertragungen aus letzterem. Wöch. 4 St. Cuntz. Im Sommer: Wiederholung des in der II. Klaſſe Gelernten; die I. Kl. Verba contracta, die in ‿ι und zum Theil die unregelmäßigen; Ueber⸗ ſetzung der entſprechenden Stucke aus Jakobs. Aus demſelben Buche wurden die Fabeln curſoriſch geleſen. Exercitien nach Blume und nach Dictaten. Wöch. 4 St. Bellinger. Im Winter: Die erſten acht Lucianiſchen Geſpräche aus Jakobs. Aus Blume mündliche und ſchriftliche Uebungen. Die wichtigſten Re⸗ geln der Syntar mit ſteter Wiederholung der Furmenleis. Wöch. 4 St.) Cuntz.
B. Sachunterricht.
1. Rechnen, nach Dieſterweg.
Im Sommer: Das decadiſche Zahlenſyſtem. Addiren, Subtra⸗ IV. Kl. hiren und Multipliciren in ganzen Zahlen, im Kopf und ſchriftlich. Wöch. 3 St. Lang, Lehrer der Mathematik und Naturwiſſenſchaften. Im Winter: Die vier Species mit angewandten Größen in gan⸗
zen und gebrochenen Zahlen. Wöch. 2 St. Cuntz.
Kopfrechnen. Wöch. 1 St. Roſſel.
Im Sommer: Die gemeinen Brüche bis zur Diviſion, rein und III. Kl. angewandt. Wöch. 3 St. Lang.
Im Winter: Wiederholung und Beendigung der Lehre von den Bruͤchen. Wöch. 2 S. Rotwitt.
Kopfrechnen. Woch. 1 St. Roſſel.
Im Sommer: Die Decimalbrüche nebſt Umwandlung der gemei⸗ II. Kl. nen Brüche. Die geometriſchen Verhältniſſe. Wöch. 2 Si ang. Im Winter: Die arithmetiſchen und geometriſchen Verhältniſſe und Proportionen; darauf die einfache Regel de tri. Vsch. 2 St. Rotwitt.


