— 28— b. Geometrie.
III. Cl. Geometriſche Anſchauungslehre.
im Winter Ebhardt. 2 St. wöch.
II. Cl. Die wichtigſten Sätze über Congruenz der Dreiecke. Entwicklung der 2 St. wöch. wichtigſten Eigenſchaften und Analogien der Vierecke. Geometriſche Auf⸗ gaben nach heuriſtiſcher Methode. Die Principien des geometriſchen Zeichnens. I. Cl. Wiederholung der Congruenz und Aehnlichkeit der Dreiecke. Kreislehre. 2 St. wöch. Lehre vom geometriſchen Orte. Zahlreiche Aufgaben zur Anwendung und Befeſtigung des Vorgetragenen. Ilgen.
Außerdem wurde im Sommer in woöchentlich 1 Stunde mit den Realiſten der II. Claſſe die Anſchauungslehre wiederholt. Ebhardt.
3. Geographie.
IV. Cl. Allgemeine Vorbegriffe der mathematiſchen und phyſicaliſchen Geographie. 2 St. wöch. Ueberſichtliche Darſtellung der alten Welt.
III. Cl. Im Sommer: Ueberſicht der neuen Welt.— Im Winter: Wieder⸗ in Senuner holung des im Sommer und in Cl. IV. Behandelten. Speciellere Dar⸗
au We. r ſtellung von Europa und Deutſchland insbeſondere.
1 St. wöch. Ebhardt. II. Cl. Deutſchland, insbeſondere das Herzogthum Naſſau; die Schweiz; im Sommer Italien und die Länder des weſtlichen Europa. Uebungen im Karten⸗
2 St. 261 im Winter zeichnen.
1 St. wöch. I. Cl. Das Wichtigſte aus der mathematiſchen und phyſicaliſchen Geographie. 2 St. wöch. Beſchreibung von Belgien, Holland, Großbritannien, der pyrenäiſchen Halbinſel, Scandinavien, Rußland, Griechenland und der Türkei; die außereuropäiſchen Erdtheile in Umriſſen. Kartenzeichnen. Dr. Roſſel. Außerdem erhielten die Realiſten der II. Claſſe in wöchentlich 2 Stunden Unterricht in Handelsgeographie. Im Sommer wurden die auf dieſelbe bezüglichen Theile der mathemat. und phyſical. Geographie, im Winter die Länder des weſtlichen Europa durchgenommen. Ebhardt.


