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einen Egypter in einem Grabe ſeiner Geſtalt und ſprach zu ihm: „Wer wird nach dir Gebieter der Sterne ſein und vigen, wer König ſein wird?“
In dieſem Kapitel hat alſo S einige Partieen, die ſich in keinem der griechiſchen Texte mehr finden, auch nicht bei V und H, aber merkwürdigerweiſe berührt ſich hier S öfters ganz nahe mit p, einer der Beweiſe dafür, daß die griechiſchen Handſchriften, aus denen beide geſchöpft haben, einander ſehr verwandt geweſen ſein müſſen. Es fehlen bei H, V, A, B, C das Geſpräch des Zauberers mit Olympias, ein großer Theil der Fragen Alexan⸗ ders, die Beſchreibung des geſtirnten Himmels u. a. Ebenſo vermißt man den Vergleich, den Alexander zwiſchen ſich und Aeneas zieht, bei A und V. Bei B und C lautet er wie ein roher Scherz, da der Gegenſatz, den der Syrer hinzufügt, weg⸗ gefallen iſt und es bloß heißt: Ti οοτο παιμ ν etne Néos Aivetas roy ATTlony Baraνα. Dagegen fehlt bei 8 die Erwähnung der Wunde, die Nektanebus beim Sturz erhält, ferner die Stelle bei A, in welcher Alexander auseinanderſetzt, Nektaneb erleide die gerechte Strafe für ſeinen Betrug, namentlich aber der Schluß. A hat ihn nicht, desgl. p, S ſcheint ihn misverſtanden zu haben. Er lautet nach B und Hübereinſtimmend(ähnlich V): Qaoα Ʒs is xhovoias Eor! SeXνο, rv y Nexravees Ar-d- ri o ††νεx eis rA» Maxsèoviay EAAiε ταρ vrdeuval, r6y Iè ANEvoy Mazsdvx roAvoyrA& eie Aifurriany u„ deu. Hiermit ſchließt die Rektanebusſage ab, und die Er⸗ zählung ſchreitet nun zur Schilderung der Heldenthaten des jugend⸗ lichen Alexander fort, der Bändigung des Bucephalus, ſeinss Sieges in den olympiſchen Spielen u. ſ. w.


