Aufsatz 
Die Familien, Genera, Subgenera und Sektionen der zweimuskeligen, kopflosen Mollusken, (Acephala lamellibranchiata dimyaria) mit innerem Ligament / von Eduard Römer
Entstehung
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Hierher gehört nur L. maxima v. Middendorff Malak. Ross. p. 66. N. 61. t. 19. f. 1 4, (L. capax Gould United States Explor. Exped. 1852), welche bei Sitka und Ober-Californien ihre Heimath hat.

h) Sectio: Darina Gray Annals and Mag. 1853. XI. p. 42. Schale verlängert eiför- mig, beiderseits gerundet und schwach klaffend, zusammengepresst, quergefurcht, Wirbel nach hinten gerückt; Seitenzähne sehr dünn, dicht neben der breiten Ligamentgrube, an der in der linken Schale ein aufrechter, gefalteter Hauptzahn steht; äusseres Ligament randständig, vom innern durch ein kalkiges Blättchen getrennt; Mantelbucht tief, weit geöffnet.

Die einzige bekannte Species ist L. solenoides King(Erycina) Zool. Journ. IV. 1828. 29. Griffith Anim. Kingd. 1834. t. 22. f. 1; sie stammt von der Magellanstrasse.

4. Genus: Heterocardia Deshayes. Proceed. Z. S. Lond. 1854. p. 340.

Thier: Unbekannt.

Gehäuse: Querverlängert eiförmig, gleichschalig, fast gleichseitig, indem die kleinen Wirbel nur etwas nach hinten gerückt sind, fein quergestreift, hinten etwas klaffend; Schloss- platte schmal, dünn, längs des oberen Randes mit einem Canal versehen; in deren Mitte eine einfache, gerade nach unten gerichtete Grube für das innere Ligament; keine Schlosszühne; Manteleindruck mit einer sehr tiefen, zuweilen bis an oder vor den vorderen Muskelfleck reichenden Bucht.

Deshayes beschreibt am angeführten Orte drei Arten: H. Cumingii, gibbosula, fabagella, welche bei den Philippinen gefunden werden.

5. Genus: Cardilia Deshayes. Lamarck Hist. nat. ed. 2. t. VI. p. 448.

Syn.: Hemicyclonosta Desh.(spec. foss. H. Michelini Desh.) Hemicyclostera Bronn Leth. geogn. 1838. p. 806 et Hemicyclostoma Gray Syn. Brit. Mus. 1842. p. 78. 91(errore calami).

Thier: Unbekannt.

Gehäuse: Herzförmig-oval, angeschwollen, dünnschalig, mit grossen, vorspringenden Wirbeln; in der linken Schale vorn ein kleiner Zahn, der sich bis unter die Wirbel fortsetzt und hier erhebt; an der Seite desselben nach hinten ein kleiner, löffelförmiger Fortsatz für das Ligament, zwischen welchem und den Wirbeln ein tiefer, dreieckiger Einschnitt liegt; vorderer Muskelfleck gerundet, oberflächlich, hinterer auf einer dünnen Platte, welche hori- zontal unter dem Schlossrand herläuft und mit einer Seite an der Schalenfläche befestigt ist;

Manteleindruck? 2*