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das Jzεν ν τ rpichs elwety und zweitens das Terοov elxev, infolge einer etwaigen Indisposition und dgl. des Redners. Sowohl wenn der Redner gut als auch minder gut gesprochen, läuft die Tüchtigkeit Gefahr, nicht anerkannt zu werden. Das„Gut Sprechen“ garantiert doch immer noch nicht den Erfolg, und das„Minder gut Sprechen“ verwirkt einen Erfolg in vorhinein. Dass Thukydides das 2*νεποννέεσνισα auf beide Fälle, sowohl auf sò etrvzr als auch auf Jexrοον eivre bezieht, lehrt einerseits die Verbindung durch xε— x* anderseits das †Q νααe T2³% τ siςα trer xrN. In diesem Sinne übersetzte ich auch.
J*0y„* 10 gSrpics irety. Krahner meint, SrpLς müsse vom gleichen Umfang wie ed? sein und sei auf die dem Zweck und Wesen einer Lobrede angemessene Beschaffenheit zu deuten, obschon er selbst zugibt, dass es ihm nahe zu liegen scheint, gsrpio« mit Rücksicht auf die später folgenden Mabßbestimmungen ySesoréoα und xx³eoveνε ᷣ auf das zwischen diesen in der rechten Mitte liegende Maß der Darstellung zu bezichen, wie es Gottleber, Krüger u. a. gethan haben. Krahner übersetzt:„Schwer nämlich ist es, auf eine leidlich gebührende Weise zu reden.“ Herbst verwirft Krahners Auffassung und erklärt auch bezüglich der von Boehme und Classen:„So werden damit schon Seitenblicke gethan, die über die Grenze des augenblicklich Vorliegen- den hinausgehen.“ Boehme übersetzt nämlich 1 92 Slrey„den rechten Ton im Reden zu treffen“ und Classen„das rechte Maß im Reden halten, so dass nach keiner Seite hin Anstoß gegeben wird.“ Herbst selbst fasst gerpicoc als verwandt mit Siwxνos auf und interpre- tiert 0 sας tx“:„So sprechen, dass den Verdiensten ihr Maß wird, dass ihnen gerade soviel zugemessen wird, als ihnen von rechtswegen zukommt.“ Ricker(Progr. d. k. Gym. zu Hanau 1877) übersetzt: „Denn es ist etwas Missliches um das richtige Maß einer Rede(den richtigen Don derselben).“Wahrmund:„Im Reden das rechte Mabß halten ist schwer.“ Beck:„Denn schwer ist's im Reden die rechte Linie ein- zuhalten.“ Nüsslin:„Ist es doch schwer das Maß der Rede da zu finden.“ Kraz:„Ist es doch für einen Redner schwer, das Rechte in einem Falle zu treffen.“ Franzutti(Programm Lodi 1879): Egli à difficile trattare convenientemente un soggetto.
5v 6 L6X1, Kl 7 Söxα τπ κά deia GSBxODTa,r r, Sv nach Krah- ner= in einem Falle= y r6 Perpic elrerv. Bei meiner Ubersetzung könnte man fragen:„Ja, wodurch wird denn der Glaube unterstützt?“ Thukydides beantwortet diese Frage indirect im folgenden: durch gläu- bige Zuhörer. Es werden vier Arten der Zuhörer vorausgesetzt:


