Aufsatz 
Berliner Vornamen. Eine Statistische Untersuchung : 1. Teil
Entstehung
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V Behandlung der wichtigsten Tonarten. Ein- und zweistimmige Lieder und Choräle aus dem Chorbuch von Sering. 2 St. Caster.

III, u. W. Geistliche und weltliche Lieder für gemischten Chor nach dem Chor- buch von F. W. Sering. 2 St., davon eine kombiniert mit den Tenôren und Bässen aus 1 u. II. Reil.

1 u. II. Geistliche und weltliche Lieder für gemischten Chor nach dem Chorbuch von F. W. Sering. 2 St., davon eine kombiniert mit Sopran und Alt aus Ill, u. IV. Reil.

c) Zeichnen(freiwillig).

1. Freihandzeichnen.

l u. H. Zeichnen nach schwieriger darzustellenden Natur- und Kunstformen mit Wiedergabe von Licht und Schatten. Ubungen im Malen mit Wasserfarbe nach farbigen Gegenständen(Gerâten, Gefäſsen, lebenden Pflanzen, ausgestopften Vögeln u. s. w.), im Skizzieren und im Zeichnen aus dem Gedächtnis. 2 St. Caster.

Die Zahl der Teilnehmer betrug im Sommer 3, im Winter 5 Schüler.

2. Geometrisches Zeichnen.

II. Vorbereitender Lehrgang: Verständnis der orthogonalen Parallelprojektion mit Ubungen an einfachen Körpern aus HaucksUbungsstoff für den praktischen Unterricht in der Projektionslehre. Obertragung aus Grund- und Aufriſs in die schiefe Parallel- projektion und die Centralperspektive. Herstellung des Seitenrisses, des Aufrisses über Eck, Ermittlung ebener Schnitte und der wahren Gestalt der Begrenzungsflächen. 2 St. Meyer.

h u. la. Einführung in die orthogonale und die schiefe Parallelprojektion wie in II (auch diese Klassen begannen erst mit dem geometrischen Zeichnen). Darstellende Geometrie: Punkt, gerade Linie und Ebene, ebene Schnitte ebenflächiger Körper, Durchdringung ein- facher Körper. 2 St. Meyer.

Im Sommer nahmen teil: II: 11, I.: 9, Ii: 7, zusammen 27 Schüler; im Winter: II.: 13, I.: S. I,: 6, zusammen 27 Schüler.

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