Aufsatz 
Das Relativitätsprinzip in elementarer Behandlung / von Angersbach
Entstehung
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Aus X=1 V) r: J. d folgt ke= X VS

also k(e+ x)=(X+ 8) und xX+ e= Scer

X=

und= X(dL 4. D= S(1 4 b) Y v

Für unsere Darstellung nehmen z. B. die Zeiten t under denselben Wert 0 an, wenn das zweite System vom Anfangspunkte des ruhenden Systems aus seine Bewegung beginnt. Sie nehmen den Wert l an, wenn X= 100 und s= 100 ist.

Werden für x und s Werte vorgeschrieben, die der Bedingung X+EE= 0 nicht genügen, so kann die Gleichung

k(ee+ x)= X+ nur bestehen, wenn k= 1 d. h. V= 0 und infolgedessen 8= x ist. Es tritt das dann ein, wenn beide Systeme dauernd miteinander zusammenfallen.

§ 20. Schluß.

Aus der Tatsache, daß ein in translatorische Bewegung versetzter Stab nicht nur eine Verkürzung sondern auch eine Torsion erleidet, ergibt sich, daß der Begriff des absolut starren Körpers innerhalb der Dynamik keine Gültigkeit hat. Ferner hebt das Relativitätsprinzip den Begriff der Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse in absolutem Sinne auf. Dagegen läßt es jedes körperliche System jedem anderen physikalisch gleichberechtigt sein. Befremdlich mag nur die Annahme erscheinen, daß die Lichtgeschwindigkeit selbst eine unveränderliche Konstante sei!

Wir haben unsere Erörterungen nur auf das Notwendigste beschränkt, glauben aber, daß diejenigen, die sich mit den vorliegenden Ausführungen genügend vertraut gemacht haben, mit Erfolg an die das Relativitätsprinzip eingehender behandelnden Schriften gehen können; einzelne von diesen setzen freilich eine gründliche Kenntnis der mathematischen Physik voraus.