Aufsatz 
Biologische Exkursionen
Entstehung
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gelikaöl. Verwendung der Wurzel in der Medizin. Schilde rung der Darſtellung der Angelikaſäure.

6. Betrachtung typiſcher Sand⸗ und Schutthaufenpflanzen.

a) Die Schwarzneſſel(ſ. S. 137). Beobachtung des Vor⸗ gangs der Beſtäubung durch Vermittlung der Gamma-⸗Eule. Erinnerung an die Bedeutung der Fremdbeſtäubung.

b) Das Salzkraut(Salsola Kali).

Beziehungen zwiſchen der Ausbildung der Blätter und Wurzeln

und dem Standort.

c) Die hundszunge(Cynoglossum officinale).

Rauhe Behaarung(Schutzmittel gegen Schneckenfraß). Ver⸗ breitung der beſtachelten Früchte(Dergleich mit den Früchten der Nelkenwurz).

d) Der Stachellattich oder die Kompaßpflanze(Lactuca scariola). Blattſtellung von Norden nach Süden. Be⸗ deutung dieſer Blattſtellung als Schutzmittel gegen allzuſtarke Sonnenbeſtrahlung und damit im Zuſammenhang ſtehende übermäßige Cranſpiration.

e) Der Feldbeifuß(Artemisia campestris).

Beobachtung des ſparrigen Wuchſes, der geringen Kusbildung der Blattorgane und der Anthokyanfärbung der Zweige. Die Beziehungen zwiſchen dieſen Erſcheinungen und dem Standort.

f) Der ſchwarze Rachtſchatten(Solanum nigrum).

Betrachtung der Blüten und der Beeren. Dergleich mit den eantſprechenden Teilen der Rartoffelpflanze. Über die Giftigkeit der Rachtſchattenpflanze.

8) Der rauhe Amarant oder der wilde Fuchsſchwanz.(Ama- rantus retroflexus). Suchsſchwanzähnliche, grünliche Blütenähren. Hinweis auf den Gartenfuchsſchwanz mit roten Blütchen.

Exkurſion am 19. September.

Gelände wie am 20. Juni.

1. Die ſchmalblätterige Rampe(Diplotaxis tenuifolia). Uberaus widerwärtiger Geruch der Blätter(Schutzmittel gegen weidende Tiere). Seſtſtellung der Zugehörigkeit der Rampe zur Familie der Kreuzblütler.

2. Die hundspeterſilie(Aethusa cynapium).