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sondern auch ganz besonders die Erscheinung, dass die aus der Hauptmasse der zerdrückten Milioliden sich entwickelnden Pseudopodien isolierte Plasmakugeln veranlassten, bei Berührung mit ihnen zusammenzufliessen. Auch in der kugligen Form der mit einer Alveolarschicht umgebenen Vacuolen erblickt Bütschli eine wesentliche Stütze seiner diesbezüglichen Anschauungen.
Die Ursache für die Entstehung des sog. homogenen Proto- plasmas findet Bütschli in einer„Erweiterung der Waben mit gleichzeitiger und notwendiger Verdünnung der Wände bis zu solcher Feinheit, dass sie nicht mehr sichtbar sind“. Die That- sache, dass dieses„strukturlose“ Plasma eine grössere Zähigkeit besitzt als das flüssige Innere, wird durch den Hinweis zu erklären versucht, dass Schaumlamellen, deren Dicke bei starker Tension ein Minimum erreicht, die Funktionen elastischer Membranen über- nehmen.
Bemerkenswert ist der Standpunkt, den Bütschli der Granulatheorie gegenüber einnimmt.
Wenn auch das Vorkommen echter Granula ohne weiteres zugegeben wird, so sucht doch Bütschli nachzuweisen, dass das körnige Aussehen des Protoplasmas zum grossen Teil auf optischen Erscheinungen beruht. Die bei makroskopischen Schäumen zu beobachtende Erscheinung, dass 3 oder 6 Lamellen an ihrer Vereinigungsstelle nicht einfach zusammenstossen, sondern durch konkave Umbiegung in einander übergehen, so dass die Vereinigungskanten etwas dicker erscheinen als die Lamellen, wird auch für die mikroskopischen Protoplasmaschäume voraus- gesetzt. Da aber„die entsprechenden Verhältnisse bei den feinen mikroskopischen Schäumen viel zu klein sind, um die wahre Gestalt der Knotenpunkte deutlich erkennen zu lassen, so wird im allgemeinen nur der Anschein einer rundlichen Verdickung der Knotenpunkte entstehen müssen“. Bütschli stellt übrigens nicht in Abrede, dass die Knotenpunkte auch infolge Einlagerung kleinster, nicht mehr erkennbarer Schaumbläs’chen schärfer hervor- treten können.
Bei einer zweiten Deutung dieser Verhältnisse geht Bütschli
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