Aufsatz 
Formeln für den Inhalt der Kegelfläche / von G. Pfeiffer
Entstehung
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Man kann dieselbe auf eine Substitution erster Ordnung zurückführen. Es wird nämlich

d2 dy wenn 22= y gesetzt wird, und man VI 2)(1 kK.z) 2 W(1 y)(1 k.y) braucht daber dx nur in dem letzten Ausdruck durch die Substitution 1= nJ R n+ n y

überzuführen. Man hat dabei die Gleichung y(1 y)(1 k*y)= O als eine Gleichung vierten Grades aufzufassen, deren vierte Wurzel= 00 ist, so daſs die Wurzeln der Reihe

1 nach 0, 1;+ X, Integration jetzt zwischen x, und Xz, so gelangt man durch dieselben Betrachtungen wie oben zu folgenden beiden Ordnungen:

1 1 0,+ 1,, 0,+ 1, Xz. Xi, XZ, X;, X; X, XI, Xa, X Aus dem Vorhergehenden ergiebt sich nun, daſs zur Ausführung der Transformation von

4& die Gröfsenverhältnisse der 4 Wurzeln der Gleichung

R

Rz=(xz 1)(Th²(bz c*) aac²]+ 2 abc*x b*(+))= 0 festzustellen sind.

Man ersieht sofort, dafs zwei der Wurzeln+ 1 und 1 sind und die anderen, welche mit a und bezeichnet werden sollen, aus der quadratischen Gleichung

Th²(bz c⁊*) a²c²] X*+ 2 abcCx b*(+ c*)= 0

erhalten werden. Der Fall, dafs alle 4 Wurzeln imaginär werden, tritt also nicht ein. Was die Wurzeln und p betrifft, so ist nur zu untersuchen, wann sie reell oder imaginär sind und wie sie sich zu den anderen Wurzeln+1 und 1 verhalten. Setzt man zur Abkürzung

0o0 sind. Ist nun wieder X, X2 CX, CX und bleibt x bei der

hz²(bz c*) aac= A, abe?= B, b*(hz+ c*)= C so lautet die Gleichung Ax2+ 2 Bx C= 0 und die Wurzeln sind: B+ V AG B VEE AO A 6 und= 5 läſst sich demnach in folgendes Produkt verwandeln: R== A(X 1)(X+ 1) a)(,‧ 5). Da B und C immer positiv sind, handelt es sich bei der Entscheidung, ob α und 6 reell sind zunächst um A. Es sind demnach 3 Fälle zu unterscheiden: A= 0 oder hi(b c*) aac* A= O oder hea()= azc2 A C0 oder() C a²c* Im ersten Falle sind æ und g reell, im zweiten reduciert sich die quadratische Gleichung

auf die lineare: 2 BXx C= O. Im dritten Falle ist noch zu unterscheiden ob+ AC=c.

Es sollen nun die einzelnen Fälle untersucht werden. I) Fall: A 0, d. h. hz( cꝛ*) a²c*

Zunächst ist klar, dafs negativ und absulut genommen grölser als ist; ferner mufs, 2*