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12. Philipp Andreae, aus Frankfurt a. M., 17 J. 11 M., mit dem Prädikate: genügend
13. Friedrich Glauth, aus Frankfurt a. M., 16 J.,„„„ genügend 14. Robert Wecker, aus Frankfurt a. M., 15 J. 9 M.,„„, genügend 15. Jakob Ludwig, aus Frankfurt a. M., 16 J. 11 M.,„„„ genügend 16. Friedrich Parje, aus Offenbach, 18 J. 2 M.,„„„ genügend 17. Karl Bürkert, aus Biebrich, 15 J. 9 M.,„„ 4 genügend 18. Eduard Dörrſtein, aus Frankfurt a. M., 16 J. 6 M.,„„„ genügend 19. Chriſtian Schady, aus Frankfurt a. M., 16 J. 4 M., 4„ genügend 20. Ferdinand Beſt, aus Frankfurt a. M., 16 J. 3 M.,„„„ genügend 21. Hugo Bardorff, aus Frankfurt a. M., 16 J. 4 M.,„„„ genügend 22. Hermann Momnſen, aus Eiſenach, 16 J. 3 M.,„„„ genügend 23. Ludwig Bott, aus Frankfurt a. M., 15 J. 8 M.,„„., genügend 24. Chriſtoph Heyne, aus Frankfurt a. M., 16 J. 8 M.,„„„ genügend 25. Karl Geiſt, aus Frankfurt a. M., 15 J. 7 M.,„„. genügend 26. Heinrich Schöffer, aus Frankfurt a. M., 18 J. 2 M.,„„„ genügend 27. Wilhelm Schöffer, aus Frankfurt a. M., 17 J. 2 M.,„„ 2 genügend beſtanden.
Auch im Schuljahre 1872/73 traten im Kreiſe des Lehrerkollegiums mehrere Veränderungen ein. Gleich zu Anfang des Sommerſemeſters erfuhr der Geſundheitszuſtand des Lehrers der Mädchen⸗ ſchule, Herrn G. Jung, der ſchon ſeit mehreren Jahren von Hals⸗ und Lungenleiden heimgeſucht war, eine ſo erhebliche Verſchlimmerung, daß die Bewilligung eines längern Urlaubs nöthig ward. Leider hat derſelbe wiederholt, zuletzt bis zum Schluſſe des Schuljahres, verlängert werden müſſen, ſo daß der Erkrankte während des ganzen Jahres uns fern geblieben iſt. Ob es ihm möglich ſein wird, ſeine Thätigkeit im neuen Semeſter wieder aufzunehmen, läßt ſich noch nicht mit Zuverſicht hoffen. Die Vertretung des Beurlaubten ward Herrn Dr. phil. H. Reidt, der ſchon im vorhergehenden Schuljahre wirkſam ausgeholfen hatte, übertragen. Bald darauf erkrankte der Oſtern 1872 bei Gelegenheit der Paralleliſierung der VIII. Mädchenklaſſe eingetretene Hilfslehrer Herr H. Hub am Typhus, ſo daß er bis zu den Sommerferien durch den Vikar Herrn Stahl vertreten werden mußte.— Noch vor Ablauf des erſten Quartals verlor unſre Schule den Kollegen Herrn Prediger O. Schäfer, welcher zum Oberlehrer(hier ſo viel als Dirigenten) der Dreikönigs⸗Mädchenſchule in Sachſenhauſen ernannt wurde. Da die Verhältniſſe dort einen thunlichſt baldigen Amtsantritt wünſchen ließen, ſah ſich unſre Schule genöthigt, Herrn Schäfer bald nach erfolgter Wahl unter Ausdruck herzlichen Wunſches für das Wirken an neuer Stätte zu entlaſſen. Mit dem vorläufigen Erſatz des Herrn Schäfer aber ward der Cand. theol. und Dr. phil. Ch. Gotthold von hier, ein früherer Schüler unſrer Anſtalt, beauftragt; in die erledigte Stelle 3. Gehaltsklaſſe aber Dr. ph. Georg Haſſel, ſeit Sommer 1866 an unſrer Schule als Vikar, ſpäter als proviſoriſcher Lehrer beſchäftigt, ernannt, in derſelben beſtätigt und ordnungsmäßig verpflichtet.
(Herr Dr. Haſſel iſt geboren zu Frankfurt a. M. den 24. Juni 1827, Sohn des Lehrers und Inſtitutsvorſtehers Haſſel, in deſſen Anſtalt er den erſten Unterricht erhielt. Er beſuchte darauf


