J, 117 drrt vu l1 HModl I donn: uordi 1.⁴᷑ν sεοπι ⁴νο, d e Zeds iνι£φαέει 3 = ein solcher Mann, den Zeus liebt, wenn ihn Zeus liebf, oder wie das Sehoh.( des Ariston.): drαν ϑεο ⁷; unzweifelhaft und richtig ist ö xs hier durch= ö„(lι⁴α & erklärt. N J A dim HlSd1s 6100 Him 3b nA II, 54: d*αmπητεε ⁶ 10ν dαοεο drie 442ndn d⸗ lol xdl éᷣus 329 dq249u, 5 e ⁴εκει τπμοσεεινe. Erkläürt auch ein Schol. u. Eust. öze mit grrei, so werden wir mit der beglaubigteren Lesart 7190G&x⅜(cf. Herm. Spusas II. pag. 22.) ö xe= ög ws nehmen, also: qui ex- cellat= si excellat,= ög(ds) dν απο. 18 Sr. IE X 23 1 9, 207. osa ν αονναυs ros AHνέοos, 6. Te KOariae, 107190„ S11⁴καόα⁴σ — velchem Zeus Glück zutheilte,* wenn ihm Z. Glück zuthjeilter L0 X 38 26 9, 547. ³⁶rsοιε νς ανον αμ επμιναωμm τποαπησηπεςσοσισmπ In 0, 468. αiαυιι, 1τ μeοωι mœ ον έμη⁴αe Xεααοα. war schon bei den Alten die Erklärung des b xς zwischen ört und ös es, was sich mehr empfiehlt, zweifelhaft; in der Paraphr. steht ög zνεα, Voss hat: ein Gott, der den Bogen aus meiner Hand mir hinwegschlug,= Heds zs, ö8. A ensͤbiinds Wollte man an diesen Stellen, wie das an sich eatslafr ware d= 9 zes nehmen, so würde eine Erklärung von ν ganz fehlen, es wäre blosses Flickwort und könnte wie 0, 468. durch dg εια und an anderen Stellen auf andere Meise, oft ganz leicht entbehrlich gemacht werden. Dagegen hindert nichts ös ts hier= dg zie anzunehmen, was auch schon, wie ich ehen sehe, von Schömann näch der Bemerkung in s. Redetheilen p. 187. Anm. 1. geschehen ist. Man muss dann z als die unflectierte Form von zis als, flectierter betrachten, das dieselbe zu vertreten im Stande war: unid man wird nicht irren, wenn man annimmt, dass der Bildung und dem allgemeinen Gebrauch von ν*ς resp. ög zus ein solcher von ös ze und ein Schwanken zwischen beiden vorausging. Ist doch im Lateinischen quisque ebenfalls die unflectierte Form haften geblieben und sehen wir im Griechischen selbst bei 5de in manchen Formen eint analoges Schwanken bei Homer, wenn auch die Partikel hier festgehalten wurde. 1411 Zu diesem ig ze gehören moch unter, andern folgende Stellen mit Norausgehendem Relativsatze: 1 1. 08 40 906 XLG I, 508. 098 abn 1 didgrues aocgas gue doοσων lodας 2, 319. d1*ꝗ ƷƷε νννꝙ⁹ επκmηνοαπασαι—αυαα* dοας οddmνιέεααιννιας ˙αν xαα ένννα iddoez. 0, 276. 00 1 dyaoi re Yvvαxα dgeaoro Sουyaroa e edetr 8964. laid. eP olgt der Relativsatz nach, so geht ihm entmeder ein Pronomen voraus: ul M, 361.„. 312. 1.. y—OQεαιςιο νι Sr π8εο(cf. N, 127. 1. ⅜οσσσ., 188. 1„Oο ³σσέσ. 6, 114.„ ö160e.); 9, 161. 26 de ½,ꝗ SƷα*ας ⁷ε, 758. 4 ö„ 16.. n 3
Aufsatz
Beiträge zur Lehre vom Relativum bei Homer : 2. Theil / von Friedrich Otto
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