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u. a. aber auf ⁊νj führen; auch I. Bekker vermuthet in seiner neuen Ausgabe dasselbe;
ebenso hat derselbe hom⸗ BL 267. 0x 23X 38 6 5 0n K, 127. 2ν&ꝙσραἀe|μςσ, dαᷣαm A 3 Seoden ldeotza statt Sya do vermuthet. 81 fasrf3 KvL
Auch dé konnte mit zs in Confliet gerathen, wie Aristarch 7, 376. 22 golwieb, No I. Bekker mit dem Ven. aufnahm; vgl. 9 363.», 106. A
Indessen bleiben genug Nälle, wo unstreitig 2ν Verkallengi ist, wie in den Ver- gleichungen B 110. 5„ Oa ⁵νες..— II, 260. 0Ug.—uct, 19. 26—.— 8, 489. G 11S.— B, 338. olg.—, und in den Epexegesen 0, 287. 474.*j. Gf. E, 876.— †, 387. 7 6, 1. ös.— y, 349. 3.— ferner 4 271.(vgl. y, 164.», 214), 7, 109.(vgl. S, 345), „, 25. MM, 242.(vgl. v, 112), 1, 116.„, 396. im Gegensatz zu, 91. 0, 168. und andere; auch bei Angabe der Namen: X, 487. 8, 273. vjr. X. 506. öy„.§, 316. 6„. 2 74. Z, 402. 16„. H, 139. 169., wo jedesmal der Vers ein aε nieht duldot.
Ist nun die oben nachgewiesene Beobachtung richtig, dass in Sätzen mit og ze die relative Form die übliche geworden ist, soterklärt sich daraus die Thatsache, dass da, wo s= ög zs ist, ebenfalls die relative Form die Regel ist, indem man sich da- ran gewöhnt hatte in Sätzen, die ög s erforderten, auch wo die Partikel Weßſieb das mit ihr verbundene Relativ zu behalten. Daher steht ein Relativum
a. am Anfang des Verses: R an! I 1 B, 25. 10⁵ a&nuειεοαἀςρασᷣα α‿ τσασᷣ ⁴ιμνεων ef. a. 651. Aℳ, 238. 1, 364. 3 2εμάις 2ieoda. ef., 86. Ebenso 20 lor 891 0 X, 394,.. edxerdrro und„, 138. muuudr enlane geen
Dahin kann man— rechnen: T, 416.*„ 4r00 435 2, 98. 0„„., 4, 309. obs 619. 5*, 2, 40. G. Hau 5 6 unr ua I ma4.181 Danach müsste E. 750. wenigstens e erwartet werdomsi Budessen beginnt, da die Grenze zwischen den verschiedenen Nuancen der Gedanken hier schwer zu ziehen ist, auch an dieser Stelle die Vermischung der Formen grösser zu werden undh ist der Artikel häufig eingetreten, namentlich in der Odyss wie*, 322.„, 249. 3 264. u. a., bei Namens- angaben Z, 402. H, 139. während, wie früher bemerkt ist, sonst ég tε oder6 ôg üblich ist. b. im Innern des Versés ist das Relativ ange noildlot lm HM Smol i8d B, 205. Baoedeus, 6. B, 338.„ε⁴eω bdg.— II, 260. adiee 09c.— t, 559.„9,.—, X, 506. 6„... x26οοσσ.(¹.I, 97. 0lod; 1, 186. dς.) wiewohl auell hier ein Demonstr.: 25 2799 205. 1, 158. 16„., H, 139. 16„.*ll„αονν Vielleicht aber empfängt von hier ou trotz des Hiatus E, 54. im Gegensatz zuz⁵³ in*, 82. als einer wesentlichen Eigenschaft gegenüber einer Lakllgene sein Eicht.
NO 956 d—— RS„0 9„0 40
B. Bisweilen reicht die bisher besprochene gewöhnlichere Bedeutung von ög ze nicht aus. Denn weder geht überall ein Substantivum voraus, zu dem ein allgemei- ner Zusatz hinzugefügt würde, noch ist der durch das Pronomen eingeleitete Sats im-
mer ein solcher allgemeiner Zusatz: wie IO0I ,L. 3v0 S 111
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