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Walter des Kriegs ₰, 84; als Verleihér des Guten, 348. 1, 161,(Hermes 0, 319)3 als Herrscher, 112., der alles nien 02,1291. und vetmag x, 264., und schütat, beson- ders Schutzflehenden„ 164. 181,„, 214. F, 2844; vgl. über Eris 4, 442., Helias ⁵, 345., Iris O, 144., Themis, 69. ul atz Lotopliagenas 84., Sirenen a, 39 Phäaken m, 227. Gf.„ 137. Aach charaktéristische Eigenschaften werden so eingeführt wie das hundertthorige Theben JI, 383., der breitströmende Alpheios! f, 545., der furehtbare Hector IH, 112. Ferner was Pflicht ist, wien dass dien Menschen den Gttern opferm e, 101. ef.+ 395, oder Sitte und Herkoilimen H, 298, oder! überhaupt göttlichernund menschlicher Satzung und!] der natifrlichen: Ordnung nentsprichte aur letzten Classe gehören namentlich die zahlreichen Fälle, an welchen&˙οπ,, 594 u s. wl mit ee verbunden sind— ef. Ameis zu 6, 85.9, 363 u. a. Endlich sei noch erwähnt, dass auch bei Angabe von Namen b ze in der Regel angewendet wird, da jeder Name das Wesenpder Person oder Sache bezeichnen soll undeursprünglich be- zeichnete: so X, 29. öy zε νυν dοεαιννοσν.‿ꝓqSO BsAeεσσ‿ 290.„ 1..*iννοωνννινιν K, 258. ij Ie zuτuεεινεέ ναένεανμα und ebendaher inöchte, gegen die herkömmliche Er- klärung, ein d e imzweiten Glied solcher Sätze ableiten: rN Won , 403. 0“» B0¹Gσ ι ⁴οουσα ϑᷣoi, ν⁴οεσς dé z⁸.. Alyclcwœr n
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B, 813. 26 1νμοι ἀ ⁷ρεςι Bεασν Qινσꝰ,„) B e
bl asoib doildadeνďνεαοσιοι eſ e Giuta ol. Muis ih lon, bun 58 10 E, 306. IHAI onad oru⁴νν ϑές νμτι‿μμ νταά‿ςεέονισιννʒlOlSD HPein loAitrd.
und dem entsprechend dié Erklärung von Namen oder Beiwörtern, die auf das Wesen gehen, wie diegenannten Lofophagen, e, 67. etvddtxt, u. a.. e e e
M tt.„Werken wirenoéh einen Blick auf die Eigenthümlichkeiten der Lonliogonden Sätze, so ergibt sich nus ihrem Wesen, dass sie Zus ätze sind, die ausserhalb des Zusam- menhangs stehen, Bemerkungen, die ebensogut fehlen könnten, aber echt epischen Churukters sind. E geht ihnen also durchaus der Charakter der Correlation ab und sie bilden nirgends Satzkasus; daher werden wir I. Bekkers Vermuthung I, 278. statt d.. 2 ν νοωο nach T, 259., wo l 16 ganz in der Ordnung ist, ebenfalls ol' zu lesen nicht billigen können. Es muss dem ög ze jedesmal ein Substantiv vorausgehen, dem es sich anschliesst; das uingekehrte Verhältniss kann nuf als wirkliche, aber leicht sic n erkennen lassende Inversion betrachtet werden⸗nm erl
5, 80. 80918 63&Evs. 2d 1 5,ee acearcn, us RaN — ak u& i⸗xoiea, aoml aah aiowannxroy b4 Iw tlahn wo wir desshalb xoidea als Object zu- 899,5, nieht'ax. Aphosition'2 zu den Rekatiyaue auffassen müssen. umVitaloſl aab IMI 910 7 1JuA
Ebenso wird die Forderung hinsichtlichl des Tem pus. Jalin gehen, Jeus ein hes gebraucht werde, welches geeignet ist etwas, Bleibendes zu bezeichnen, d. h. für die Gegenwart Pracsens der Perfectum oder gnomischer Aorist, für die Wergam genheit Imperfectum: am häufigsten ist Praesens Indicativi; ein Optativ mit,&ν (³, 280.) 42, 744., ein Perfectum d, 608.*, 67., Aor. gnom. d, 826.§, 464., 279.


