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Wir eginhen mit demjenigen! Punkte, der überhaupt als Aus zangspunkt an. genommen werden muss, dem Bedürfnisse des Verses und dem léichtéeren Flusse der Aussprache, also dem Tünern des Verses; es genge Rier- an weniten Beispielen dar UeBergang nachzuweisen!(1 han hirg dois n onen dpout e en
Während nämlich an etwa 15 Stellen untér den verschiedenén oben nachgewie- sénen Gesichtépunkten 1„(töv, 1⁴) 04 698*. mit dem demoustrativen Pronomen ge- braucht wird, hat in diesem Hälbverse das Relativum nur statt, wo es durchaus noth- wendig ist: O, 441. 2680), 6 6 vo⁴ 5 5.. 234. n4wclie,3 5 bl N6009...— 9, 228. elnara 500ε 4 oi 6Oe.. s X.Ans 270 19=
Ein ähnliches Verhältmiss- Hèerrschit 2wischen 16ν S rdu⁸ u. Aähnl. und 5„. 3.* xdus, das wiéderum nur, 1 es der Vers verlangt, steht: B. 338. N20¹, 59.—. 735. 0, 386. 1100νʃ10», 5„. 1, 523. ꝛauugehnouey, 8 105. Aareino, e— Ein Gleiches oder AihAIchel liesse sich noch von anderen Fällen nachweisen.
Was den zweiten genanttten Punkt, den leichteren Fluss der Ausspfache, angeht, so erhellt aus dem oben augeführten Scholion über den Wegfall des* ephell. vor muta c. liquida, dass eine Häufung von Consonanten, wo sie überfliissig war, Heber vermieden ward. Dies war der Fall, wenn auf eine lange consonahiisch Schliessende Silbe ein Relativ folgte: wir haben gesehen, dass hier eine mit beginnende Form durchaus nicht unstatthaft war, können aber nach dem angeführten Geseta wohl be- greifen, wie allmählich sich die aspirierte Form des Kelativums Bahn brach und bei- nahe gleich oft erscheint: B, 161. 177.°, 118. Elen,.— B, 838. DI. 96. TOur
2idng, 6v..— E, 535. IIeoα⁴⁶⁴ννν, 6„. 0, 438.— EB. 739. deleνν, 1„ 1400.—= I, 325. 1, 94. Néoταο 05..— 1, 306. 2erou, oUg..—, 33.„ad,» abeu.— 4, 243.„Oαυι⁴⁶‿ι, 7.— J, 275. ndunn, 7 7. 0, 401., wo, wie beinerdet, ein Schol. η ʒhat.— X, 234. p-rdon, 008. X. 272. 11O⁶ν, 3058. 2 24 108. 398.
A
y, 267.„, 140. 1, 50.„, 226. 313. 363. 3, 279. Aber auch an den Anfang des Verses drang dieé opirierte Vorm ver: wir be- sitzen ein Scholion zu II, 175, welches angibt, dass Aristarch daselbet 5» zeue gelesen habe, während wir oben öfter 10.. etre verbunden fanden. In Uebereinstimmung mit dieser ausdrücklich als dristarchisch verbürgten Lesart erscheint jedesmmal, wenn auf das Pronomen zu Anfang des Verses unmittelbar das augmentlöse rενα folgt, 5y, dg u. s. w., so dass es den Anschein gewinnt, als ob man an dieser Versstelle der Aufeinanderfolge von zwei mit 7u anfangenden Worien ausweichen vollte: II, 175. b» 1xe.— B, 513. 00g exe.— B, 658. 5„ 16re..— X. 485. 92, 727. 6„ 1εν₰μνέ..—, 133. g 166.—, Wikrend im lunern des Verses dhne 45: stand vorkommt: X, 53. 20⁷ rer⁶μμνειο α.„ 61. 10„ 1826,1209a. 88 Auf dieselbe Abneigung lässt sich zurückführen: 8. e . 196. ö„ 1½ ouoreuos gazer. 45 n Per ns 9 e X, 69. 00 10890» S» 1εν⁴εοοι— Soßenüber 1, 142, und vielleicht. 394.
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