7 1 0 deνοε ννναπευνκναιε ε‧ μϊννο αtant erar 5160%. dde ds roũ εεαεεοσεμν εεσνέ⁴dτα§dυο 1euzd. denn 1e dé bildet nicht den Gegensatz zu 16 ⁶εν, sondern zu&uν⁴ο in V. 327. Voss hat wieder das Richtige: 5 r e mmn 4 n 1 81 4 „Kienholz oder von Eichen, das nicht im Regen vermodert.“ Vgl. noch K, 440. II, 141. X, 84. 131(daher ein Komma oder Kolon vor 1 uey zu setzen),*, 808. 9, 391. 435.*, 130. x, 422. An letzterer Stelle ist x vor soya zu streichen, sowohl wegen des Digamma, als auch weil es wegen der Bedeutung hier nicht statthaft ist, wie es denn auch*, 424 fehlt. b6 3 255 6 9.801 W. Endlich kann ein solcher Zusatz auch ohne alle Partikel angereiht werden: wenigstens werden J, 188(364), 1» de* s»dσ, 336, 0, 230 u. a. so zu ver- stehen sein. In den meisten Fällen freilich werden wir lieber den letzten Schritt thun und diese Zusätze als Relativsätze fassen; aber auch für Homer dies anzuneh- men sind wir berechtigt. Denn einestheils werden sie schon in einem übergeordneten Satz oder in eine Reihe von coordinierten Sätzen„ namentlich aber zwischen Vorder- und Nachsatz eingeschoben: SMA3N RG 1 0K00!— A, 468. eνdα, d d*px τππασς dοσmσ⁵⁵α Ssecαν OdryGε. 9, 428. ö„½œα 1oedodνεν⁴ος ε 16⁴ν εν etαιμενα νπvza AGOa, rd ot Oalyxes 87 A dασιωνις ˙⁶μννι⁴ς˙ εέeν˙εαᷣααι dadν 1ε 160τmνοο0 e Gf. S, 560. 5%, 153 u. a. 10— 860 5. 5 Anderntheils haben wir in den Scholien(des Nieanor) das Zeugniss, dass schon die Alten dieser Ansicht waren, ef. Schol. zu. A, 160. B, 21. 4, 468. 7, 152 u. s. w. Während so die syntaktische Geltung des Gedankens ganz in derselben Weise sich änderte, wie bei der Bildung der wormen die früher selbstständigen Bezeichnun- gen von Casus und Personen allmählich zu blossen Endungen herabsanken, blieb es jedoch in der epischen Sprache vorherrschender Gebrauch, grade in Zusätzen der be- zeichneten Art nicht das Relativpronomen, obgleich es sich nach und nach eindrängte, sondern vorzugsweise den Artikel, d. h. das demonstrative Pronomen anzuwenden. Es soll im Folgenden aufgezeigt werden, inwieweit dieser Gebrauch vorherrsche und wie weit das Relativum vordrang. Zu diesem Zwecke unterscheiden wir diejenigen Stellen, wo der Artikel stehen kann, von denjenigen, an welchen er nicht möglich ist, und es wird im Allgemeinen hinreichen- nachzuweisen, dass er da, wo er stehen kann, auch in der Regel eintritt. 3 1) Am Anfang des Verses war die Wahl vollkommen frei: der Vers verlangt hier an sich weder öy noch 7» u. dgl. Da die Scholien aber nun für diese Vers- stelle grade ganz entgegengesetate Angaben bieten, indem II, 175. 5„, X, 48. 10G als Lesart Aristarchs angegeben wird, so sind Wir um so mehr auf Beobachtung der überlieferten Texte angewiesen. Auf Grund derselben ergibt sich aber die Regel, dass in den bei weitem zahlreichsten Fällen an dieser Versstelle in diesen zusätzlichen
Aufsatz
Beiträge zur Lehre vom Relativum bei Homer : 2. Theil / von Friedrich Otto
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