Aufsatz 
Commentatio de Demetrii Phalerei vita, rebus gestis et scriptorum reliquiis : Part. I
Entstehung
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chem fast alle Lehrer und Schüler beiwohnten und mit dem eine Nachfeier des landesherrlichen Geburtstags verbunden war..

Ausserdem fanden mehrmals Excursionen lheils mit dem gesammten Cötus, theils mit einzelnen Classen Statt.

Von dem 31. August bis zum 16. September wurde die und schriftliche Maturitäts-Prüfung gehalten....

Am 5. und 6. Octobeèer wurde eine nicht öffentliche prüſung mit Aimmtlichen Classen angestellt, an deren Schluss alle Schüler ihre Zeugnisse erhielten undl sieben Abiturienten mit Zeugnissen der Reife von dem Director zur ersität entlassen wurden. 481 1

Das Winterhalbjahr begann am 26. Oclober und dvurdé nur durch die vom 23. December bis zum 3. Jauuar einfallenden Weihnachtsferien unterbrochen.

Die Lehrstunden wurden in gleicher Weise, wie vorher fortgesetzt. Als aber durch ein hohes Rescript Kurfürstlichen Ministeriums des Innern vom 31. De- cember 1846 in Gemässheit höchster Entschliessung mit Rücksicht auf die durch Kurfürstliches Justiz-Ministerium eingeleitete gerichtliche Untersuchung die Sus- pension des Gymilasiallehrers Pf. Jacobi von seinem Amte eingetreten war, o ging der Geschichtsunterricht in Prima auf Dr. Piderit, der in Secunda auf Pf. Wiegandsüber, die übrigen Lehrstunden des genannten Lehrers übernahm der durch höchste Entschliessung mit Versehung der erledigten Lebrerstelle gegen Remuneration beauftragte(Minister.-Rescript vom 25. Januar, zur Nr. 900) Gymnasial-Lehramts-Practicant Dr. Ostermann.

Die durch höchste Entschliessung den weniger als 500 Thlr. jährl. an Be- soldung beziehenden Staatsdienern auf fünf Monate gnädigst zuerkannten Theue- rungs-Zulagen(Minist.-Rescript vom 13. Januar, zur Nr. 48 4) wurde einem der ordentlichen und zweien der ausserordentlichen Lehrer, auch dem Pedellen des Gymnadiuins nach den festgesetaten Bestimmungen 29u Theil.

Von den hier lerrschenden Maséern Würde eine bedeutende Zahl der Schüler, besonders viele der jüngern, ergriffen. Doch hat die Krankhéit Gottlob bis jetzt bei Allen einen günstigen Verlauf gehabt. Ausserdem fanden kleinere Unpäss- lichkeiten bei nicht wenigen Schülern Statt, und zwei Primaner mussten einen grossen Theil des Scinesters oder dasselbe ganz wegen körperlicher Uebel zit Ifaus zubringen. Von den Léhrern wurden im Verlaufe des Winters nur zwei,