Aufsatz 
In welcher Beziehung steht die lateinische Sprache zu den Lehrgegenständen der heutigen Realgymnasien?
Entstehung
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1) Netze zu Kryſtall⸗Modellen. Erſtes Heft. Berlin 1821.

2) Mineralogiſche Bruchſtücke: Kleine Abhandlungen über Quarz, ſalzſaures Natron, Schwefelkies, Flußſpath, Hornblende und ein Doppelſalz aus ſchwefelſaurem Kali und ſchwefelſaurer Bittererde. Mit Kupfern. In der Iſis von Oken.

3) Kryſtallographiſche Beiträge: Ueber die Kryſtalliſationsſyſteme des Rauſch⸗ rothes, des Quarzes und der Kupferlaſur. In Kaſtner's Archiv für

d. geſ. Naturl. Band V, Heft 1.

4) Ueber den Wirkungskreiß der Kryſtalle. Kaſtner's Archiv f. d. geſ. Na⸗ turl. Band V, Heft 3.

5) Ueber den Brechweinſtein. Cbendaſelbſt.

6) Verſuch einer wißenſchaftlichen Blütenlehre. Kaſtners Arcjip a ꝛc. Band VI, Heft 3.

7) Ueber die vom Grafen Bournon beobachteten Kalkſpath⸗Kryſtalliſationen nebſt einer Kritik der Mohs'ſchen Bezeichnungsmethode ꝛc. Kaſtner's Archiv ꝛc. Band IX, Heft 2.

8) Zum Kryſtalliſationsſyſtem des Quarzes. Mit Abbildungen. Annalen der Phyſik und Chemie, von Poggendorf. Band XXIX.

9) Auswahl deutſcher Gedichte für höhere Schulen. Vierte Auflage. Berlin 1845.

10) Handbuch Deutſcher Proſa. Berlin 1837. Für denſelben Zweck.

11) Das deutſche Kirchenlied. Stuttgart 1841.

12) Paulus Gerhardt's geiſtliche Lieder. Stuttgart 1843.

13) Deutſches Leſebuch für Schüler von 814 Jahren, 3 Theile. Fünfte

Auflage. Vierter Theil für die Lehrer: Ueber den Unterricht in der deutſchen Sprache. Stuttgart.

Heinrich Conrad Chriſtoph Lüdecking, geboren zu Hannover am

14. November 1809, beſuchte vom Jahre 1821 bis 1828 das Lyceum ſeiner Vater⸗ ſtadt. Mehrere Verſuche im Unterrichten, welche er ſchon als Schüler machte, er⸗ weckten in ihm eine Vorliebe für den Lehrſtand. Er ſtudirte zu Goͤttingen von 1828 bis 1831 Theologie und Philologie, und wurde, nach beſtandener Prüſung, zu Oſtern 1832 als Collaborator und Hauptlehrer der franzöſiſchen Sprache am