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Imn Leexiphanes(23) ſagt er zu dem nach geſuchten, ungewöhnlichen Worten haſchenden Lexiphaues, er möge die Alten zu Muſtern nehmen, ſich nicht von gekünſtelten Redensarten beſtechen laſſen, ſondern ſich an ſolide Koſt gewöhnen. Nach Alexanders, wie Lueiams Mei⸗ nung war es der Plan eines ſchmeichleriſchen Schwindlers, nicht eines das Wahre und An gemeſſeue im Auge habenden Menſchen, den Berg Athos zu einem Alexanderbilde untzuformen, den majeſtätiſchen Berg in die lleine Menſchengeſtalt einzuzwngen('ro Imag, 9: kndi zurce dtzunter Sbos oüreo ueyte aohw Hiapos ciczas otraworhne, 11: ah, cirier ißaner veudeodar r 1i Kerbe; vgl. Guom. Hlist. 1 Uebertreihungen trd Eyen Pro lung. 143 acoe os Herons) eras
2ul öaio ror ö6e 18; Gegeuſ. irrds rär öhen Kereer 21) geizelt Lucian mit beſonders Wie ſie hiuſichtlich der Sache in der Geſchichte ſireng zu verurtheilen ſind ozdo.
dmcrra ranre Heieeronhenos,
Man könnte nach dem Angeführten meinen, Lucian ſtelle die Künſtler am Höchſten, welche nur nach möglichſt genauer Nachahmung der Natur ſtrebten. Blänner(a. a. O. S. 47) hat ſchon daranf anfmerkſam gemacht, daß dies kineswegs der Fall iſt, fondern daß er ſtets„Schönheit mit Naturtreue“ vereinigt haben wil.**) Auf das Deutlichſte geht dies aus De Lalt. 33 und 84 hervor. Hier erzählt Lucian, wie ein mimiſcher Täuzer, welcher den raſenden Ajar darzuſtellen haite, fo vollſändig das Maß des Erlanbten überſchritten habe, daß es geſchienen habe, nicht als ob er den Wahnſinn darſtelle, ſondern als ſei er ſelbſt raſend geworden is rocdiran iachegtmtden, tiart ou dnd. Aeirtsdea cürds eiedrans drn rere Eaoe, u. ſ. w.h. Die Mehrzahl der Zuſchauer, die Urtheiloloſen, hätten zwar alle ſeine Ausſchreitungen höchlichſt gelobters) alein bald habe der ſonſt tüchtige Känſtler ſelbſt das Unpaſſende ſeines Spiels eingeſehen, zumal ein anderer Pautomime dieſelbe Realle bald darauf geſchmacvoll und beſonnen(⸗ocheieg, aci G o6rees) gab. Die Darſtellung des Erſteren füllt unter die falſche Nachahmung( 2„2ie Do Salt. 82) Solcher, welche das Maß überſchreiten. Bei ihren Uebertreibungen ſeben ſie an die Stelle des Großartigen das Ungeheuere, an die des Zarten das Weichliche, an die des Männlichen das Wilde und Thieriſche. Wie der Künſtler nicht, an hiſtoriſche Wahrheit gebunden iſt(aahds zözs arenun inar rouhräs aci oectas Dro lmau. 18 f), ſo wird es für ihn zur Aufgabe, in Aehnliche keit mit der Wirklichkeit nicht zu weit zu gehen(vgl. Discat, 31), mit Einem Worte zu dealiſiren(De Salt. 70: ei d Kcrer d219, d aroi wughe 5 Iliärwr zthee, rä roic Htn
aoadiraoee Heniee
.) Soh. Sounmerlwadt zu Guom. Tlet. 7.
.) die Kinſter, welce nur nac einer unzgich genauen zaacahnunn der Jratur ſrben, welden von im nich weniger Seäſvtkte ts Pieienizen, welce ſaſce Werte priſen und dewundenn(Phlahe. 18: edſ. 20), nnn die it ae n dig egne ſnd inhrs, dis Schünheiz mt Binttene ſo verzinder, daß teine dan beiden lbrr der ndenn derm⸗ enh ned,gund di ſan Schwierſtermndzalnes ſhün und wahr wiederangeben verſube Wuraue Siecavole Sitteps.18; 1e goiradie der Prärtttes, Amar, I3 die Gentauren des Zeuis, Leus. 3 und G
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1) WJl. Qugnn. Il. 3 Kr, digorin kotecan ah roraöra, e„ouyr m)s ahn, rui one cxtetis ea mnathes ese, ierogies d, ilor, Seri uir Gaveros J liteGroie ens rinos eis, rh dütne eß wounrz.


