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Z. B. on˙x obrog(nicht dieser) anstatt oux obrog, dg e,(von uns)„ Dam. M G, 2νοι σμάμαν(bei Tag)„ aœr εᷣοασασν »ux n(die ganze Nacht hindurch)„ vounr 641v. 8ο⁶ο(Zugang)„ 6n 5008,
o ε(siebentägig)„ enr wusOos.
2. Bei den einsilbigen mit r anlautenden und mit ꝙ oder ⁊ auslautenden Stämmen geht das r in 0 über, sobald die aspirata in der Flexion verschwindet. Stamm roo*, Nom. Sing. dοiε(Haar), Gen. ro*½s, Dat. Pl. 9⁹ ⁸(v).
„ rax(o),„„ raxöue(Schnell), Komp. αeτrov.
„ rap, Präs. Hdrreo(begrabe), Fut.§.φ, Aor. II. P. érdgnv.
„ r0sc,„ rosεꝓαœσ,(nähre),„ 4να⸗„„ rOd—†ꝙ ν „ vovo,„ Hourro(zerreibe, verweichliche), rouo* Weichlichkeit.
§ 11. Endkonsonanten.
1. Kein griechisches Wort lautet auf einen andern Konsonanten aus, als auf v O ε
( ⁰%). Merkwort Nuosus. 2. Das" εᷣꝓεανααν tritt ein vor vokalisch anlautenden Wörtern und vor gröſseren Interpunktionen; und zwar 1. im Dat. Plur. auf G⁴ν, in der 3. Plur. und Sing. auf G(ν), bei den Ortsbestimmungen auf Gευ), z. B. A0*ν‿ενυ)(2u Athen), in der 3. Sing. auf(v). 5. bei elααι(zwanzig) und zcνdeαν)(gänzlich). Z. B. leyev ô ννομαοο(dixit homo), elxoαο ν*νιομσ, aber lαμαασ εοα, dνννσ̈ν dvijo ris sorun(Athenis vir quidam est). 3. a) Die Form èx(aus) steht vor Konsonanten,& vor Vokalen. b) die Form ouz(nicht) steht vor Vokalen mit spir. lenis, oðx vor Vokalen mit spir. asper, od dagegen vor Konsonanten. c) 06rοα(so0) steht vor Vokalen, oörc nur vor Konsonanten. Z. B. x rourov, Exε, ε& εoOulis, 85„G, 00& d4y„o, oOdx iiοα, od rolus, od 60108, obroς&νν oOdros νν αμαχα‿ον eν, ueας ον oν(Accent!)
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2. Flexionslehre.
§ 12. Deklination. 1. Der Accent bleibt, soweit es die allgemeinen Accentgesetze erlauben, auf der Silbe,
auf welcher ihn der Nominativ hat. 2. Alle Genitive und Dative, welche die letzte Silbe lang und betont haben, sind
Perispomena(die übrigen Kasus aber im gleichen Falle Oxytona). 2


