Aufsatz 
Scholia Thomano-Tricliniana in Pindari Pythia V-XII ex cod. Florentino edita
Entstehung
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lebte in wechselnden Kreuz- und Querzügen, theils in der vegetationsreichen Natur West- indiens, theils in den weiten Mississippiländern und den Neuenglandstaaten und Canada mich aufhaltend und zahlreiche Studien und Skizzen sammelnd, 5 Jahre in der Ferne. Im Sommer 1853 zurückgekehrt, verweilte ich in Paris und Belgien, darauf mehrere Jahre in München. Im Beginn des Jahres 1863 brachte ich einen langgehegten Wunsch, eine grössere Studienreise in Italien, zur Ausführung, zu deren Erweiterung das Städel'sche Institut in freigiebiger Weise beitrug. Ende des Jahres 1863 zurückgekehrt, übernahm ich im Herbst 1864 die mir angetragene Zeichenlehrerstelle an mehreren Mädchenklassen der Musterschule. Hierdurch der bis dahin genossenen freien Bewegung verlustig, suchte ieh meine Lehrthätigkeit zu erweitern, als durch das Abtreten des Herrn Hasselhorst

die Zeichenlehrerstelle am Gymnasium vacant wurde. Im April 1866 wurde ich mit dieser Stelle betraut.»

Um Ostern 1866 wurden zur Universität mit dem Zeugniss der Reife entlassen:

dJustus Richard Fösser, 17 ½ Jahr alt, zum Studium der Rechte;

Bernhard Jacob Richard Löning, 17 ½ Jahr alt, zum Studium der Rechte und der Geschichte;

Franz Xaver Pfeiffer, geboren zu Dieburg, 23 ½¼ Jahr alt, zum Studium der kathol. Theologie;

Philipp Anton Fresenius, 20 ½¼ Jahr alt, zum Studium der Medicin;

Erust August Jung, 19 Jahr alt, zum Studium der Medicin;

Philipp Andreas Müller, geboren in Hausen, 21 Jahr alt, zum Studium der Theologie.

Im Herbst 1866 erhielt das Zeugniss der Reife, um Theologie zu studiren: dJohannes Friedrich Conrad Köhnlein, 21 Jahr alt, nachdem er am 14., 15. September und 6. October die vorschriftsmässige Maturitäts- prüfung bestanden hatte.