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wäre dann eine der bitteren Spöttereien, womit der unglückliche Fürſt in ſeinen letzten Lebensjahren gekränkt wurde, indem man ſein finſteres, häßlich entſtelltes Geſicht und ſeinen ſchwachen, hinfälligen Körper mit ſeinen ehemals ſo hochfliegenden Unterneh⸗ mungen und deren geringem Erfolg zuſammenſtellte. Möglich, daß die nachmaligen Vormünder ſeines Sohnes ihn deshalb aus dem nach einem lebhaften Platze hin⸗ gewendeten Zimmer in ein einſameres brachten, ihm die Bewegung in freier Luft verſagten, keine Botſchaften zu ihm ließen u. dgl. m., damit nicht ein noch größeres Gerede von ſeinem Abſcheu erweckenden Ausſehen entſtünde;“) eine Maßregel, welche vielleicht die ganz entgegengeſetzte Wirkung hervorgebracht haben mag.
*) Die Data zu dieſen Vermuthungen finden ſich ſämmtlich in Herrn v. Rommels Geſch. von Heſſen, B. III, Anm. S. 125— 129.


