Aufsatz 
Canticum chori Aiacis Sophocleae vers. 596-645
Entstehung
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5. Französische Sprache. Gründliche Einübung der Pronomina; dann die Lectionen 1 18 aus der Schulgrammatik von Plötz. Alle 14 Tage eine schriftliche Arbeit. 2 St.

6. Mathematik. Alg.: Die vier Species, Wurzelziehen, Gleichungen I. Gr. mit einer Unb. Plan.: Bis zur Lehre von der Proport. von Linien und Figuren; Fundamental-Aufgaben. Alle 3 Wochen eine schriftliche Arbeit. 3 St.

7. Naturgeschichte. Im Sommer Botanik und zwar Repetition der wichtigsten Punkte der allgem. Botanik nebst Uebungen im Bestimmen von Pflanzen; im Winter Zoologie und zwar zunächst allgem. Zoologie, dann eine kurze Uebersicht über die Wirbeltiere. 2 St.

8. Geschichte und Geographie. Deutsche Geschichte vom Beginn des 16. Jahrhunderts an, speciell Brandenburgisch-preussische Geschichte; Geographie Deutschlands und Oesterreichs. 2 St.

6. Untertertia.

(Ordinarius: wissenschaftlicher Hilfslehrer Knögel.)

1. Religion. a) Katholische: Die Glaubenslehre nach Dubelmann. 2 St.

b) Evangelische: Comb. mit IIIa. 2 St.

2. Deutsche Sprache. Lesen, Erklären und Memorieren von Gedichten(besonders Uhlands) nach Linnigs Lesebuch(Teil II.) Alle drei Wochen eine schriftliche Arbeit erzühlenden oder beschreibenden Inhalts. Kurzgefasste Satzlehre. Neue Orthographie. 2 St.

3. Lateinische Sprache. Repetition und Erweiterung der Casuslehre. Tempora, Indicativ, Conjunctiv unabhängig und nach ut, ne quo, quin, quominus. Alle 3 Wochen 2 Pensa und 2 Extemporalien. Uebersetzung aus Ostermann für III. Caesar De bello Gallico. B. I., II., III. Ovid Metam. Auswahl aus I., II., III. etwa 1000 Verse. 120 memoriert. Prosodie und Metrik. 9 St.

4. Griechische Sprache. Eingehende Wiederholung des Pensums der Quarta. Verba auf 7. Uebersetzen aus Wesener(nach Diktat) und Spiess-Breiter. Alle 3 Wochen 2 Pensa und 2 Extemporal. 6 St.

5. Französische Sprache. Plötz Elementargrammatik bis Lection 100. Extemporalien und Scripta. 2 St.

6. Mathematik. Repetition des Pensums der Quarta. Geometrie: die Winkel, parallele Linien, das Dreieck. Algebra: die vier Species. Alle 3 Wochen eine schriftliche Arbeit. 3 St.

7. Naturgeschichte. Im Sommer zunächst die wichtigsten Kapitel der allgemeinen Botanik; dann Beschreibung der Pflanzen nach dem Linne'schen System. Im Winter Ornithologie. 2 St.

S. Geschichte und Geographie. Deutsche Geschichte des Mittelalters. Physische und politische Geographie Deutschlands, besonders Preussens. 3 St.

J. Cllärta.

(Ordinarius: Gymnasiallehrer Hesse.)

1. Religion. a) Katholische, Katechismus: Die Lehre von den Gnadenmitteln bis zur heil. Oelung. Bibl. Geschichte: Altes Testament von der Teilung des jüdischen Reiches an. 2 St.

b) Evangelische. Comb. mit V. und VI. Biblische Geschichte des alten Testaments bis Saul; die christlichen Feste; einige Kirchenlieder memoriert. 2 St.

2. Deutsche Sprache. Erklärung und Auswendiglernen von ausgewählten Gedichten; Uebungen im Nacherzählen; Repetition der Satzlehre. Alle 14 Tage eine schriftliche Arbeit. 2 St.

3. Lateinische Sprache. Wiederholung des Pensums der Quinta, namentlich der unregelmässigen Verba; die Syntaxis convenientiae; die Lehre von den Casus, den Orts- und Zeit-Bestimmungen, sowie den Präpositionen nach der Grammatik von Ellendt-Seyffert; schriftliches und mündliches Uebersetzen aus Ostermann für Quarta; Auswendiglernen von Vocabeln. Wöchentlich ein Extemporale, daneben häufige Pensa; Lectüre: Nepos 14 vitae. 9 St.