— 30— ist für eine gerade Funktion(æ) die Darstellung statthaft:
2— GQ cos A.. cos Aꝛ da da.
0
Da aber S den für die Darstellbarkeit durch ein Fourier'sches Integral erfor- derlichen Bedingungen genügt, so kann gesetzt werden:
6 V 2 r' cos Aa da —= 4 cos 12 dà ſ(r a*)z
0
Das Integral nach lässt sich leicht reducieren. Bekanntlich ist
3 cos da K, ury. Vr Ta,
Differentiiert man nach r, so hat man
rcos Aada d K,(Lir)
(r a5)7— or; mithin wird 00 2. r' cos ada d K.(1⁰). as r 29 9 und schliesslich
—uſ eLin cos Aæ d. 0
Für ein unbestimmtes/ folgt aber aus der für VY. pag. 16 oben aufgestellten Gleichung:
„(417) 5= 2 Teir) cos 2. A, Ghaà.
0
57 zeigt,(wenn man in letzterem = 1 für ½= O ist), dass
Die Vergleichung dieser beiden Ausdrücke von 2
r= 0 macht und beachtet, dass J,(477)
4.(4)=— 4r J,(1r.)— 443 49 2u setzen ist.
Daher erhält man aus den Gleichungen für, und 0, pag. 23 und 24
2. 59 Sſelen. J,(Air). cos az da 4r r, 923 1 4 k r.Ko(Air. 432(4179) 4 dr.
0


