II. Die„besonderen“ Methoden der Bestimmung des magnet. Zustandes von Eisenkörpern.
6 1.
Die besondere Neumann'sche Methode.
— d Durch Combination der zuletzt angegebenen Formeln A= k ſ 4o2. In.] etc.
a.
mit der Grundgleichung I. hat F. Neumann Formeln gefunden, welche gestatten, die durch beliebige Kräfte erzeugten magnetischen Momente A, B, P eines Körpers anzugeben, falls die æ, g-, 2-Componenten der Wirkung dieses Körpers, mit homogener Masse von der Dichtigkeit 1 erfüllt gedacht, bezüglich von den x, h, 2 Coordinaten eines Punktes der Oberfläche nur durch dem betreffenden Körper eigentümliche Constanten unterschieden sind. Sind die Werte dieser Constanten in der Theorie der Attraktion beziehungsweise gleich M, N, P berechnet, so ergeben sich die magnetischen Momente des gegebenen ausgezeichneten Körpers aus:
k 0V„ 0V 4-‿— rrkM ſar πQmʒ— lna e,ſize der 1+†h M Oa 14(A— 4) Oa k 9V„ 0V 3= ſan=— 85—; 1+ N 0„/ 14(X- 42) 0„ k 0V p 0V r==A ſau.= ſa 1 5 0 4 dr + 2 1(P ³) 2
wo do ein Element des Volumens des Körpers bedeutet.—
§ 2. Die besondere Kirchhoff'sche Methode.
Die Anwendung der besonderen Kirchhoff'schen Methode zur Berechnung der magnetischen Momente der Eisenmasse, die beliebigen Kräften ausgesetzt ist, beruht auf der Kenntnis des magnetischen Zustands, in welchen die Eisenmasse durch constante Kräfte versetzt ist. Hat man für diesen speziellen Fall einer constanten magnetisierenden Kraft nach einer der allgemeinen Methoden die Momentenfunktion ꝙ des vorliegenden Körpers ermittelt und stellen A, B, C die Componenten jener Kraft dar, so kann man nach Kirchhoff die magnetischen Momente desselben, durch beliebige Kräfte magne- tisierten Eisenkörpers bestimmen mit Hülfe der Gleichungen:
39.„ 2U. n= 39
4 34— 53:—36;


