— 13— Hofmuſikdirector Mangold: in allen Claſſen Geſangunterricht= 4 St. Hofkupferſtecher Rauch: in I. und II. je 2 St., in III. und IV. je 1 St. Zeichnen
= 6 St. Lehrer Marx: in la, Ib. und IIb. je 2 St. Turnen= 6 St.
III. Die Schüler. 1) Cabeſfariſche Ueberſicht der Schülerzahl von Herbſt 1870 bis 5
—23 — — —½
— — — —
5 2 2 Aus dem V 2 8— 7— 6. A 5 8(EGreßherzogthum. 3. V. 5 2 5 2 S 5 5 8 5 uules 9 K F235S 2 85 2 4 Suts S25S5SE Claſſe. 25 4 8S2235 SS2ſS55*s8ESS 352
SE 2 5 5 5
5 52 6⁴ 6 5 1 Ia 22 22— 10 11 1 21 1— 4 18 Ib 43 38 5 16 21 6]35 4 6 37 IIa. 57 48 9 33 22 2 48 2 7 17 40
IIb. 69 58s 11 44 22 3 5s 6 5 11 58 13 14 15 851 9 4
Iv. 66 57 9[55 10 1 55 7 4
v. 60 42 18 53 5 2 51 5 4 3 57
vI. 55 1I1Ss 37 54 1I1— 44 9 2
136 334 102 306 107 23 363 43 30
2) Rachricht über die abgegangenen Schüſer.
Aus der Quinta ging ein Schüler in Folge von Wohnortsveränderung ſeiner El⸗ tern auf das Gymnaſium in Mainz, einer trat in die Cadettenſchule zu Bensberg, einer in eine hieſige Privatſchule über.
Aus der Quarta widmeten ſich zwei der abgegangenen Schüler dem Kaufmanns⸗ berufe, einer ging in die Realſchule über, einer in Privatunterricht, zwei wegen Woh⸗ nungsveränderung ihrer Eltern in andere Lehranſtalten; einer trat wegen andauernder Kränklichkeit aus, einer kehrte in die Heimat zurück.
Aus der Tertia trat einer wegen Krankheit aus, der andere ging auf das Gym⸗ naſium zu Mainz über.
Aus der Unterſecunda widmeten ſich drei dem Kaufmannsberufe, einer wurde Apotheker, vier gingen in auswärtige Lehranſtalten, einer in Privatunterricht über. Ein durch ſein wohlgeſittetes Verhalten, durch muſterhaften Fleiß und entſprechende Kenntniſſe und Fertigkeiten ſeinen Lehrern ſchon nach kurzem Gymnaſialbeſuch beſtens


