——ʒ⅓ʃ—⅓ꝛ——ÿ—ÿ—ꝛ—ꝛ—˖O:ñKά::B::—Fʃ:.——C————:;—ʒ——ÿʒÿ—˖-— Durchmeſſer 3. des würfel⸗* Potbermis dengemebes Prwſen de loen ychenens Bün, ewebes
mm. mm. mm. mm. mm. mm.
Quercus pedunculata.. 0,020 0,080 0,065 0,015 0,180 Fagus sylvatica.... 0,012 0,050 0,046 0,012 0,120 Carpinus Betulus... 0,015 0,030]/— 0,030 0,010 0,085 Corylus Avellana... 0,025 0,090 0,045 0,015 0,175 Alnus glutinosa.... 0,035 0,065/— 0,060 0,020 0,180 Betula alba..... 0,025 0,030— 0,043 0,012 0,110 populus pyramidalis.. 0,016 0,060 0,030 0,054 0,015 0,175 Populus nigra.... 0,016 0,070 0,040 0,025 0,014 0,165 Salix Caprea..... 0,022 0,060 0,020— 0,013 0,115 Ulmus campestris... 0,030 0,050— 0,025 0,015 0,120
Spaltöffnungen beſitzen, ſollte man einen ähnlichen Bau des Blattparenchyms unter der oberen und unteren Epidermis erwarten. Es findet ſich aber nur auf der unteren Seite ein Gewebe farbloſer Zellen mit großen Intercullularräumen, während unter der oberen Epidermis wie gewöhnlich chlorophyllführende längliche Zellen palliſadenartig zuſammengeſtellt ſind. Sie laſſen indeſſen an einigen Stellen Lücken, welche den oberen Spaltöffnungen entſprechen. Wie ſich der Bau des fertig gebildeten Blattes nur begreifen läßt, wenn man ſeine Entwicklungsgeſchichte kennt, gewährt auf der anderen Seite die Unterſuchung einer Anzahl Blätter wichtige Finger⸗ zeige für die Art und Weiſe, wie wir uns das Wachsthum des Blattes denken müſſen. Meine Anſicht darüber darlegend werde ich mich in dem Folgenden nicht immer auf die zwölf oben genannten Laubbäume beſchränken.
Das Blatt entſteht als eine kleine Erhöhung unter dem Vegetationskegel der Zweigſpitze und beſteht im Anfang wie dieſer ſelbſt aus zartwandigem Parenchym Es iſt vielfach darüber geſtritten worden, ob die Spitze oder der Grund des Blattes zuerſt zur Ausbildung gelangen. So weit meine Unterſuchungen reichen, ſcheint es mir bei den Blättern unſerer Laubbäume unzweifelhaft, daß weder das eine noch das andere ſtattfindet, ſondern das ganze Blatt in allen ſeinen Theilen gleichzeitig angelegt wird; nur die unteren Theile des Blattſtiels ſind viel⸗ leicht als ſpäter entſtanden davon auszunehmen. Es hat mich namentlich die Beobachtung der Entwicklung des Blattes von Hedera helix zu dieſer Ueberzeugung geführt und ich ſchalte die dabei erhaltenen Reſultate hier ein. Es wurden die Blätter eines in der Entwicklung begriffenen Zweiges, von unten nach oben fortſchreitend, gemeſſen und bei jedem die Anzahl der Epidermis⸗ zellen und Spaltöffnungen auf einem Quadratmillimeter der Unterſeite beſtimmt. In der fol⸗ genden Tabelle ſind die erhaltenen Zahlen zuſammengeſtellt; die Zahlen der zwei letzten Columnen ſind durch Multiplication erhalten.
Das erſte war ein vollſtändig ausgewachſenes Blatt; das dritte Blatt etwas verkümmert, woraus leicht erklärlich, daß die bei demſelben erhaltenen Zahlen ſich dem regelmäßigen An⸗ ſteigen der übrigen nicht anpaſſen. Bei dem ſechſten Blatte waren die Spaltöffnungen im Ent⸗ ſtehen begriffen und ihre Zahl deßhalb nicht zu beſtimmen. Das folgende ſiebente Blatt hatte


