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Größe Anzahl der Evider⸗ Durchſchnittlicher Flächen⸗ Mittlerer Durchmeſſer des beob⸗ miszellen auf 1 inhalt der Evidermiezellen der Epidermiszellen achteten O.mm. der— Blattes oben unten
Odum Oberſeite unterſeite
Quercus pedunculata. 3115 1600 2000— 0,000625 0,000500 0,028 0,025 Fagus sylvatiea.. 3750 1400 1400 0,000714 0,000714 0,030 0,030 Carpinus Betulus.. 3646 800 1300 0,001250 0,0007690 0,040 0,031 Corylus Avellana.. 6962 2600 2000 0,000385 0,000500 0,022 0,025 Alnus glutinosa.. 5676 2000 3200 0,000500 0,000313 0,025 0,020 Alnus incana... 5095 2800 3600 0,000357 0,000277 0,021 0,019 Betula alba.... 2016 1800 2700 0,000555 0,000370 0,027 0,022 Populus pyramidalis. 3000 2050 3600 0,000488 0,000277 0,025 0,019 Populus nigra... 3534 1260 1300 0,000776 0,000769 0,032 0,031 Populus tremula.. 2233 2800 3000 0,000357 0,000333 0,021 0,020 Salix Caprea... 1560 2100 3000 0,000476 0,000333 0,025 0,020 Ulmus campestris.. 3096 1200 2700 0,000833 0,000370 0,033 0,022
oben unten
Q.mm. OQ.mm. mm. mm.
Mit Ausnahme von Corylus Avellana ſind die Epidermiszellen auf der Unterſeite kleiner, als auf der Oberſeite. Da aber bei Corylus Avellana die Seitenwände der unteren Epi⸗ dermiszellen mehr hin und her gebogen ſind, ſo erſcheint das Gewebe auch hier, wie bei allen anderen Blättern auf der Unterſeite engmaſchiger. Bei Fagus sylvatica ſind die Zellen auf beiden Seiten in Geſtalt und Größe gleich; den größten Unterſchied in der Größe beider zeigen Carpinus Betulus und Ulmus campestris. Die größten Epidermiszellen überhaupt finden wir bei Carpinus Betulus, die kleinſten bei Alnus incana. Zu allen Unterſuchungen ſind Blätter von mittlerer Größe gewählt. Es ſcheint übrigens die Größe der Epidermiszellen ziemlich conſtant zu ſein und von der größeren oder geringeren Entwicklung des Blattes wenig abhängig. So ergab die Unterſuchung eines abnorm großen Eichblattes von 29700 Quadratmillimeter Oberfläche 1000 Epidermiszellen auf einen Quadratmillimeter der Oberſeite von einem mittleren Durchmeſſer von 0,036 Millimeter. Es war demnach, während dieſes Blatt eines von mittlerer Größe um das zehnfache übertraf, der Durchmeſſer der Epidermiszellen nur um ½ größer. Eine regelmäßige Anordnung der Epidermiszellen iſt nicht wahrzunehmen. Bisweilen ſcheinen ſie ſtrahlenförmig um eine mittlere Zelle gruppirt; ſo, vielleicht nur zufällig, bei Corylus Avellana. Nur über den Rippen des Blattes ſind ſie in mehrere nebeneinander liegende Reihen geordnet.
Am meiſten unterſcheidet ſich die untere Epidermis von der oberen durch das Vorhanden⸗ ſein von Spaltöffnungen. Wie bekannt werden dieſelben von je zwei nierenförmigen etwas mehr nach innen gelegenen Zellen gebildet, welche eine Lücke zwiſchen mehreren Epidermiszellen ver⸗ ſchließen, während ſie ihrerſeits einen Spalt laſſen, der, unter Waſſer geſehen, weil Luft ent⸗ haltend, ſchwarz erſcheint. Die beiden Schließzellen ſammt der Spaltöffnung bilden eine Ellipſe, welche wenig länger als breit iſt. Nur bei Ulmus campestris übertrifft die Länge die Breite dreimal; bei allen übrigen iſt das Verhältniß ungefähr wie drei zu zwei und zwar beträgt die Länge im Durchſchnitt 0,025, die Breite 0,016 Millimeter. Am kleinſten ſind die Spaltöff⸗ nungen bei Fagus sylvatica, am größten bei Betula alba, wie aus der unten folgenden Tabelle


