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27 III. Statistische Uebersicht.
I. Anzahl der Schüler.
Im verflossenen Schuljahre wurde das Gymnasium von 152 Schülern besucht, der Kon- fession nach von 117 evangelischen, 31 katholischen, 2 deutschkatholischen und 2 israelitischen.
Darunter waren 110 aus hiesiger Stadt und 41 Auswärtige. Sie vertheilten sich folgender Massen in die einzelnen Klassen:
Gesammtzahl der Schüler. Im Laufe des Schuljahres ausgetreten. 25*2 T d 1 8 2 5α 4 Z sum- 5. 5 Segempir. ee atn. 1 me. E8 3 2 am. 13 8 me. 2 8 2. ie a. 6 2 1 5 4— 1.—— 1— 1, Ib. 5. 4— 7 15 ¹13 3 Ae 14 a. 9 5 4 1—— 1 1— nl.eh. enJee e21l6 2=t 2 49 III 22 6— 1 29 21 85S 3——— 3 2 1 26 IV. 20 2.—— 22 15 7 1——— 1—[1 21 V. 9 3mna 12 18 4————— 1 12 VI. 26 6—— 32 26 6] 1—=IA1 1= 31 VII. 12 s 1 21 17 4— 4 1— 20 Im Ganzen. 117] 31 2 2 152 110 42] 7 1- 19 6 3 143
Von den 9 Abgegangenen sind 7 wegen Aufgabe eines Fakultätsstudiums, 1 wegen Kränklichkeit nnd 1 zum Besuch eines anderen Gymnasiums ausgetreten.— Zu Ostern 1855 entliess die Anstalt 7 seiner Schüler mit dem Zeugniss der Reife zur Universität, von denen Ottokar Schupp und Eduard Spiess der Theologie, Adolph Klein und Hans von Zwierlein der Jarisprudenz und Albert Döring, August Hassloch und Arnold Pagenstecher der Medizin sich zu widmen vorhatten..
2. Bibliothek und Apparate.
Im verwichenen Jahre waren dem Gymnasium verwilligt worden zur Vervollständigun und Erhaltung a. der Bibliothek 250 fl.(Ausserdem hat dieselbe von Herrn Registrator Fol- lenius dahier zum Geschenk erhalten: 1) Fischers mechanische Naturlehre, 2 Bnde. Berlin 1826— 1827 und 2) Lacroix, élémens d'algèbre, 2 tom. Paris 1825, wofür die Anstalt hier ihren erkenntlichen Dank ausspricht.) b. des mathematischen, physikalischen und naturhistorischen Apparates 200 fl., c. des chemischen 35 fl., d. des geographischen 50 fl., e. der Hilfsmittel
für das Zeichnen 14 fl., f. der Hilfsmittel für den Gesangunterricht 25 fl. und g. des Turn- apparates 70 fl.
IV. Anfang des neuen Lehrkursus.
Das neue Schuljahr beginnt Montag den 7. April des Morgens um 7 Uhr mit der Auf- nahme neuer Zöglinge, die bei ihrer Anmeldung Geburtsscheine und Schulzeugnisse vorzulegen haben. Für die früheren Schüler der Anstalt und solche, welche aus dem Pädagogium oder
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