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Geschichte. 2 St. Michel. Im Som. griechische Geschichte, im Wint. römische Geschichte.
Geographie. 2 St. Michel. Geographie der aussereuropäischen Erdteile. 8
Geometrie. 2 St. Dr. Zimmermann. Nach Kambly. Einleitung über die Raumgrössen im Allg. Die math. Grundsätze. Die Winkel und Parallelen. Lehre vom Dreieck bis zum 2. Kongruenzsatz einschliesslich.
Rechnen. 2 St. Dr. Zimmermann. Diesterweg-Heusser, prakt. Rechenbuch, Teil 5. Zu- sammengesetzte Regeldetri, Zinsrechnung, Rabatt- und Gesellschaftsrechnung. Verhältnisse und Proportionen.
Naturgeschichte. 2 St. Dr. Zimmermann. Leunis, Leitfaden. Im Sommer: Botanik. Uebungen im Bestimmen einheimischer Arten. Wiederholung des Linnéschen Systems. Die natürlichen Familien. Im Winter: Naturg. der Reptilien, Amphibien und Fische.
Zeichnen. 2 St. Wingender. Nach Wiegmann und Kaufmann. Im Sommer: geometrisches Zeichnen und die Anfangsgründe des perspektivischen Zeichnens. Im Winter: Ornamente und Körperzeichnen.
Quinta.
Ordinarius: Dr. Zimmermann.
Religionslehre. a) Katholiken 2 St.(zus. VI.). Bahl. Grosser Diözesankatechismus.— Biblische Geschichte von Schuster.— Katechismus: Vom 6. Gebote Gottes bis z. E. mit Ausw. — Bibel: Das Leben Jesu.— Gebete.— Sonntagsevangelien.— Das Kirchenjahr.— Ritus der hl. Messe.— b) Protestanten 2 St.(zus. mit VI.) Deusser. Biblische Geschichte des alten Testaments. Sprüche, Psalmen, Lieder.
Deutsch. 2 St. Bill. Lesebuch von Hopf und Paulsiek für Quinta. Lese- und Deklama- tionsübungen(10 Gedichte). Die Deklination und Conjugation. Der einfache und der zusam- mengezogene Satz. Alle 14 Tage ein orthogr. Diktat, alle 2—3 Wochen ein Aufsatz(Wieder- holung einer in der Schule durchgenommenen Erzählung).
Latein. 9 St. Dr. Zimmermann. Siberti-Meiring, Schulgrammatik für die unteren Klassen. Uebungsbuch und Vokabular von Ostermann für VI. und V. Die Deponentia; die unregel- mässige Formenlehre; syntakt. Regeln. Einige Fabeln wurden auswendig gelernt. Wöchent- lich 1— 2 Pxercitien und 1 Extemporale.
Französisch. 4 St. Dr. Rudolph. Elementarbuch von Plötz, L. 1— 60. Erste und zweite regelmässige Conjugation. Exercitien und Extemporalien. Memorieren von kleineren Gedich- ten und Prosastücken.
Geschichte. 1 St. Bill. Andrä, Erzählungen, deutsche Sagen und Geschichtsbilder bis auf Wilhelm II. Einprägung der zugehörigen chronologischen Daten.
Geographie. 2 St. Bill. Seydlitz' Vorstufe. Uebersichtliche Behandlung der 5 Ercdteile.
Rechnen. 4 St. Haub. Die Dezimalbrüche. Einfache und zusammengesetzte Regeldetri.
Naturgeschichte. 2 St. Haub. Im Sommer: Bestimmung einheimischer Pflanzen. Das Linne'sche System. Im Winter: Beschreibung verschiedener Tierarten der Heimat mit be- sonderer Berücksichtigung der Vögel.
Schreiben. Fortgesetzte Schreibübungen in lateinischer und deutscher Schrift.
Zeichnen. 2 St. Wingender. Nach Hermes und den Vorlagen nach Kolb. Im Sommer: Zeichnen nach den Wandtafeln von Kolb. Im Winter nach Kolb's Wandtafeln u. nach Vorlagen.
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Sexta.
Ordinarius: Bill, ord. Lehrer.
Religionslehre. 3 St. a) Katechismus 2 St.(zus. mit V.) Siehe Quinta. b) Biblische Ge- schichte: α) Katholiken 1 St. mit Vorklasse. Rupin. Die unbezeichneten Abschnitte aus der


