Aufsatz 
Sefer Maassei Choscheb : die Praxis des Rechners ; ein hebräisch-arithmetisches Werk des Levi Ben Gerschom aus dem Jahre 1321 / zum ersten Male hrsg. und ins Dt. übertr. von Gerson Lange
Entstehung
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und eine der Verbindungen der übrigen Elemente war f h g a h, also ist d fhg abb eine der aufgezählten Complexionen. Wenn dem aber so ist, d. h. wenn unter allen Complexionen keine zwei gleiche vothanden sind und es auch ausser diesen keine gibt, So ist die Zahl der Permutationen der Elemente a be d hf gieich dem Produkt g. t, w. 2. b. w.

Damit ist bewiesen, dass die Anzahl der Permutationen ge- gebener Elemente, gleich der Zahl ist, die sich aus den Zahlen der natürlichen Reihe von 1 bis zu der Zahl zusammensetzt, die die Anzahl der gegebenen Elemente bestimmt. Denn die Permu- tationszahl von 2 ist 2, und das ist gleich 1. 2, die Permutations- zahl von 3 ist gleich dem Produkt 3. 2, das gleich 1.2. 3 ist, und so zeigt man das ohne Ende weiter.

64. Die Anzahl der Variationen zweiter klasse einer gegebenen Anzahl verschiedener ²⁴) Elemente ist gleich dem Produkt aus der gegebenen Zahl in die ihr vorangehende. Die Elemente seien a, b, c, d, h, ihre Zahl sei s, die Zahl vor s sei g. Behauptung: Die Variationen ter Klasse der Elemente a, b, c, d, h ist gleich der Zahl, die durch das Produkt S. g ausgedrückt wird.

Beweis: Stellt man a an erste Stelle und verbindet es mit jedem der übrigen Elemente, deren Anzahl g ist, so sind die ver- schiedenen Complexionen, an deren erster Stelle a steht, gleich g So zeigt man, dass jedes der übrigen Elemente an erste Stelle gesetzt werden kann, und dass die Anzahl der Complexionen, wenn es an erster Stelle steht, gleich g ist. Demnach ist die Anzahl aller dieser Complexionen gleich g, multipliziert mit der Anzahl der Elemente. Die Zahl der Elemente ist aber s, also ist die Anzahl dieser Complexionen gleich g. S

Wir behaupten, dass von allen Complexionen, die wir auf- gezählt, nicht 2 gleich sind, die sich etwa nicht durch die Fle- mente oder durch die Reihenfolge unterscheiden. Denn wenn eines der Elemente an erster Stelle steht, können nicht 2 gleiche Complexionen entstehen, denn die Elemente, die mit ihm ver- bunden werden, sind ver rschicar en, und gleich könnten sie zweifellos doch nicht sein, wenn das erste Element in beiden nicht gleich ist, denn wenigstens unterscheiden sie sich durch die Reihenfolge, also sind in diesen Complexionen keine zwei gleiche vorhanden.

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