13 17. Chronicon, anknüpfend an Eusebius Pamphilus bis 11141. 18. de computo ecclesiastico ¹). 19. De scriptoribus ecclesiasticis, an Hieronymus und Gennadius anknüpfend. XXII. Ruprecht von Deutz ²). . Libellus hymnarum in laudibus spiritus sancti. . alius de diversis scripturarum sententiis. . tertius versu heroico de incarnatione Domini. Cantus de S. S. Theodoardo, Goare et Severo. . Chronicon S. Laurentii Leodiensis. . Vitam S. Augustini sapphico metro. . Vitam S. Odiliae virginis. . De divinis officiis. 9. Commentarium in Job. 10. Apologeticum in voluntatem Dei. 11. De omnipotentia Dei. 12. Altercatio monachi et clerici. 13. De trinitate et operibus ejus. 14. Comment. in Johannem. 15. Comment. in canticum canticorum. 16. De incarnatione Domini. 17. Comment. in apocalypsim Johannis. 18. Vitam S. Heriberti. 19. Annulum seu dialogum Christiani et Judaei. 20. Passionem S. Eliphii. 21. De laesione virginitatis. 22. Explanationem priorum sex prophetarum. 23. De victoria verbi Dei. 24. Comment. ad sex posteriores proph. 25. Regulum S. Benedicti. 26. De glorioso rege David ex libris regum. 27. De gloria et honore filii hominis super Matthaeum. 28. De glorificatione Trinitatis et processione S. Spiritus. 29. De meditatione mortis.
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BWenden wir uns nun zu den Annterrichtsfächern.
Auch in den Lütticher Schulen wurde nach damaligem Gebrauch vorzugsweiſe das Studium der ſieben freien Künſte betrieben ³). Obenan ſteht die Erlernung der lateiniſchen Sprache, da nur durch ſie das Verſtändniß der Schrift, der Kirchenväter und aller anderen Wiſſenſchaften vermittelt wurde.
Beim Studium dieſer Sprache machte ſich jedoch ſchon früh der Einfluß Clugnys geltend. In dieſem Kloſter hatte man ſich im Gegenſatz gegen St. Gallen dem claſſiſchen Studium abge⸗ wandt ¹), beſonders ſeitdem der hl. Odo Abt dieſes Kloſters geworden war, † 942. Man ſtudierte die alten Autoren nur, um mit deren Hilfe die heilige Schrift und die kirchlichen Schriftſteller verſtehen zu können. Daher hat auch keiner der oben erwähnten Schriftſteller die Bearbeitung eines heidniſchen Autors zum Gegenſtand gewählt, wie wir dies von St. Gallen wiſſen.
Der Einfluß St. Gallens zeigt ſich in der Einführung eines einfachern beſſeren Stils. Bis zum Anfang des 11. Jahrhunderts war die ſchwülſtige, verkünſtelte Schreibart vorherrſchend, welche durch den Schotten Sedulius in die Lütticher Schulen gekommen war ⁵). Noch Herigers Bisthums⸗
1) Trith. 358 in Fabr. bibl. eccles.— 2) S. 12,624 ff.— 3) S. 8,536.— 4) Cr. 127— 128. 117.— 177..
5) W


