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diesem Punkt an steigt die Widerstandskurve nach einem scharfen Knick ganz langsam und zeigt denselben Charakter wie bei nicht magnetisierbaren Metallen. Der Verlauf der Kurven für die verschiedenen Eisensorten und für Nickel ist, wie auch KoHLRAuUSscH bemerkt, ein ganz gleichartiger, nur tritt bei Nickel die scharfe Wendung bereits bei viel tieferer Temperatur ein.
Es sei mir zum Schlusse gestattet, Herrn Geh. Hofrat Professor Dr. KrrrLER, in dessen Laboratorium die Arbeit ausgeführt wurde, für die außerordentliche Freundlichkeit, mit welcher er mir sämtliche Apparate und Maschinen des Elektrotechnischen Instituts zur Ver- fügung stellte, meinen innigsten Dank auszusprechen.
Nicht minder gebührt mein Dank Herrn Professor Dr. HIMSTEDT in Gießen für viele wertvolle Ratschläge und besonders für die Anregung zum zweiten Teil der Arbeit.
Ebenso danke ich herzlich den Herren Assistenten des Elektrotechnischen Institutes Dr. WrRrz und RoBß. M. FRIESE für die mannigfache Unterstützung, die sie mir durch Rat und That zu teil werden ließen.
Den Herren FELrEN und GuIILLEAUME in Mülheim(Rhein), der Direktion der Düssel- dorfer Eisen- und Draht-Industrie in Düsseldorf-Oberbilk, sowie der Direktion des Nickel- walzwerks Schwerte in Westfalen bin ich für die freundliche Ueberlassung der Drahtproben gleichfalls zu bestem Dank verpflichtet.
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