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Und ward einem erhört das Gebet, bracht' selbst er die Kuchen, Und mit dem lauteren Seim folgte das Töchterchen nach.
Aber o wehrt mir die chrnen Geschosse: als ländliches Opfer Bring ich ein Schwein euch dar, Laren, aus vollem Gehöft.
Dieses begleit' ich in reinem Gewand, und den myrthenbekränzten Korb auch trag' ich, bekränzt selber mit Myrthen das Haupt.
So möcht' cuch ich gefallen! Ein Andrer sei tapfer in Waffen, Strecke begünstigt von Mars Führer der Feinde in Staub,
Dass beim Gelage der Held mir die tapferen Thaten erzähle, Und er mit Wein auf den Tisch zeichne das Lager mir hin.
Ueber den Wahnsinn, der durch Kriege den finsteren Tod ruft! Droht er doch immer und naht leis mit unmerklichem Fuss.
Unten, da gibt's nicht Saaten und Weinberg, sondern der dreiste Cerberus haust und des Styx hässlicher Schiffer daselbst.
Bleichen Gesichts und die Wangen gefurcht und verbrannt an den Haaren Irren an düsteren See'n unten die Schaaren umher.
Wie viel mehr ist zu preisen der Mann, den im Kreise der Seinen Unter dem dürftigen Dach langsam das Alter beschleicht!
Er folgt selber den Schaafen, den Lämmern der Sohn auf die Weide, Und ein erquickendes Bad rüstet dem Müden die Frau.
Wäre doch so mir zu leben bestimmt bis zum pleichenden Alter, Könnt' ich erzählen als Greis Thaten vergangener Zeit!
Baue der Frieden indessen die Flur! Der beglückende Frieden War's, der Stiere zuerst beugte zum Pflügen ins Joch.
Reben erzog uns der Frieden, er barg uns den Saft von den Trauben, Dass noch labe den Sohn Wein von dem Vater verwahrt.
Ehr' ist im Frieden dem Karst und der Pflugschar! über des rauhen Kriegers verderbliche Wehr zieht sich im Finstern der Rost,
Und aus dem heiligen Hain fäührt, nicht zu nüchtern, der Landmann Selbst auf dem Wagen die Frau neben den Kindern nach Haus.
Dann sind Kriege der Venus im Flor, und es klaget das Mädchen, Dass sein Haar ist zerrauft, und dass erbrochen die Thür,
Weint auf die liebliche Wange geschlagen, es weinet der Sieger Selbst, dass im Wahnsinn ihm solches die Hände vermocht.
Aber es leiht Scheltworte dem Hader der neckische Amor,
Während gemächlich er sitzt zwischen dem zürnenden Paar.


