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Rhone.(Ueberſetzung aus Liv. 21, 26—28.) 9. Unſer Turnplatz. 10. Die Elemente haſſen,— Das Gebild der Menſchenhand. Schiller. 2 St. Dr. Dyckhoff.
. Lateiniſche Sprache. a. Virg. Aen. I. II. 2 St. Herr Jörling.
b. Liv. XXI, 1— 50. Synonyma. Ausgewählte Abſchnitte wurden memorirt. c. Wiederholung der Syntax. Nach Schultz' Kl. Sprachl. d. Mündliche und wöchentliche ſchriftliche Ertemporalien. Korrektur der häusl. Arbeiten(alle 14 T. 1.) Aus Schultz' Aufgaben⸗Sammlung.(Im Sommerſemeſter in Ober⸗ Sekunda Uebungen im freien Aufſatz.) 8 St. Dr. Dyckhoff.
Griechiſche Sprache. a. Hom. Od. IX. X.(IX, 1— 151 memorirt.) 2 St. Herr Dr. Stolte. b. Xen. Anab. III, 2—IV, 6. Ausgewähltes memorirt. c. Wiederholung der Formenlehre. Das Wichtigſte aus der Syntax. Nach Wiewer's Grammat. d. Korrektur der wöchentlich wechſelnden ſchriftl. Extemporalien und häusl. Arbeiten. 4 St. Dr. Dyckhoff.
Franzöſiſche Sprache. a. Charles XII. par Voltaire, IJ. b. Grammatik nach Plötz' Lehrb., 2. Kurſ. Lection 36—65. Gallicismen und Synonyma. c. Korrektur der ſchriftl. Extemporalien und häusl. Arbeiten(wöchentlich wechſelnd). 2 St. Herr Pieper.
Ober⸗ und Unter⸗Tertia. Ordinarius: Herr Dr. Stolte.
Religionslehre. 1) Katholiſche. Ober⸗Tertia, ſ. Sekunda. Unter⸗Tertia mit Quarta: a. Wiederholung der Erklärung der zwölf Artikel des apoſtol. Glaubensbekenntniſſes. Von den Geboten: vom Hauptgebote der Liebe Gottes und des Nächſten und von der chriſtlichen Selbſtliebe; von den zehn Geboten Gottes, von den fünf Geboten der Kirche. Von der Tugend und Griſtlichen Vollkommenheit. Nach dem Katechismus f. d. Bisthum Paderborn. b. Bibl. Geſchichte: Die Ausbreitung der Kirche, beſonders die Reiſen der Apoſtel. Nach Hövelmann's Bibl. Geſch. 2 St. Herr Hamel.
2) Evangeliſche. Mit Quarta. a. Aus dem Katechismus: Wiederholung des 1. und 2. Hauptſt. b. Aus der Bibel: Meſſianiſche Weiſſagungen; die Geſchichte Jeſu und der erſten Chriſtengemeinde. c. Kirchenlieder und das Kirchenjahr. 2 St. Herr Becker.
2. Mathematik. a. Ebene Geometrie. Nach Féaux' Lehrb.§§. 46—157.
b. Anfangsgründe der Buchſtabenrechnung. Die Proportionen. Nach Féaux' 2


