Aufsatz 
Die Bildsäule des Bacchus von Uhland, nadowessische Todesklage von Schiller, Hochzeitslied von Goethe, für die Schule erklärt
Entstehung
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Götzinger, Deutſche Dichter, 1. Th. Der Schluß der Sage wird vom Dichter, als der Einheit ſeines Gedichtes fremd, fortgelaſſen. I. Einleitung. Str. 1. V. 14. Ankündigung der Erzählung. Hinweis auf den feſtlichen Anlaß derſelben für den Erzähler. II. Die Erzählung. Str. 1. V. 5 Str. 7. 1. Ankunft des Grafen in ſeinem verlaſſenen und verfallenen Schloſſe. Er legt ſich zum Schlafe nieder. Str. 1. V. 5 Str. 2. 2. Die Zwergenhochzeit. Str. 37. a. Erſcheinung des Zwergenherolds, der die Erlaubniß zum Feſte nach⸗ ſucht und erhält. Str. 3 4. b. Das Feſt. Str. 57. aa. Der Hochzeitzug.(Str. 5.) Zuerſt die Vorreiter(V. 1. 2.), darauf die Muſik(V. 3. 4.), dann die Aus⸗ ſteuer(V. 5. 6. 7.), endlich das Brautpaar und die Gäſte(V. 8. 9.) bb. Der Hochzeittanz. Str. 6. Aufſtellung zu demſelben(V. 14.), der Tanz ſelbſt(V. 5. 6. 7.), der Eindruck auf den Grafen(V. 8. 9.) cc. Das Hochzeitmahl. Str. 7. Vorbereitung(V. 14.), der Schmaus ſelbſt(V. 5. 6. 7.), Ende des Feſtes(V. 8. 9.) III. Schluß. St. 8. Der Erzähler deutet das Erlebte als ein prophetiſches Vorbild der eigenen Hochzeit des Grafen.