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Forderungen, ſchon an ſich ſelbſt vermöge ſeines inneren Weſens nur darauf gerichtet ſei, Erkenntniß der Sünde(d. i. Einſicht in das, was Sünde iſt) zu vermitteln, nicht aber wie vermöge des Glaubens das Evangelium eine Gerechtigkeit, wie Gott ſie verlange, hervorzubringen. Was demnach V. 20 ent⸗ wickelt wird, iſt ein analytiſcher Beweis für die V. 19 aufgeſtellte Behauptung, und zwar ein ſolcher, deſſen völlig ſtringente Kraft, auch ahne daß wir ihn in einzelne Sylloglemen zergliedern, gewiß Niemand in Abrede ſtellen wird. 1.
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