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und Meckern. In der folgenden Nacht waren ſie wieder draußen. Gegen den Morgen zündeten ſie ein Feuer an, um ſich zu erwärmen und ſich Frühſtück zu bereiten. Da ſahen ſie auf dem Walle des Kanals zwei Jäger mit zwei großen Jagdhunden. Die Hunde bellten furchtbar, und es kam ihnen Feuer aus dem Maule. Die Jäger gingen nun am Kanal entlang, indem ſie Cigarren(2) rauchten. Der eine von ihnen hatte einen Pferdefuß. Dieſen drehte er im Kreiſe herum und ſchleuderte ihn dann in das Feuer der Knechte hinein, ſo daß das ganze Feuer auseinanderflog. Einige Knechte eilten nun auf die Jäger zu, aber dieſe eilten mit großem Lärm davon. In der dritten Nacht konnten die Knechte ihre Pferde nicht finden. Sie ſahen aber auf der andern Seite des Kanals einige Pferde; deshalb gingen ſie durch den Kanal hindurch, um dieſelben zu fangen. Die Pferde ſchnaubten furcht⸗ bar und lrege weg. Ein auf der andern Seite zurückgebliebener Knecht fand nun plötzlich die Pferde und rief die andern Knechte zurück. Sie fingen nun ihre Pferde ein und ritten nach Hauſe. Dort erzählten ſie ihren Dienſtherren, was ihnen begegnet war, und dieſe ſagten, daß ſie von ihren Knechten ſchon öfters dasſelbe gehört hätten.
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