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so verstärkt sich dieser Eindruck noch, wenn wir sehen, das die Niederschrift keineswegs. so in einem Zuge vor sich ging, wie der erste Eindruck, den wir von ihm em- pfangen, wohl glauben lassen möchte. Dem wollen wir jetzt nachgehen.
Wenn man die Gruppen und die Rechnungen in den einzelnen Jahresberichten sich ansieht, so findet man bald heraus, dass der Schreiber jede Gruppe oder Rechnung möglichst auch mit einer neuen Kolumne oder Seite be- ginnen wollte. Um diese Absicht zu erreichen, schiebt er des öfteren Partien ein, die mit der Umgebung in keinem Zusammenhang stehen, sondern nur den Zweck haben, freigebliebenen Raum auszufüllen. Wir wollen diese Ab- schnitte der Kürze halber als Füllpartien bezeichnen.
Die Kolumne 4, 36— 5, II umfasst: 1) die Gruppe Memel(4, 36— 5, 2) 2) eine Reihe Ausgaben für Mal- werk(5, 2— 11), die aber als Gruppe nicht gekennzeichnet sind und also sachlich in den ganzen Abschnitt 4, 11— 7, 19, in dem die ständigen Ausgaben zu Gruppen vereinigt sind, nicht gehören Sie sollen lediglich diese Kolumne aus- füllen helfen. Im Jahresbericht 1400 sind zwischen dem ersten Gruppenabschnitt(47, 1— 57, 16) und dem ersten chronologischen Abschnitt(59, 19—61, 6) gleichfalls aller- lei Aufzeichnungen eingeschoben(beginnend mit 1400 Mai6 und reichend bis August l5— 57, 18— 59, 17), die als Füllpartie angesprochen werden müssen, da weder ein sachlicher noch ein chronologischer Zusammenhang sie gerade an diese Stelle nötigt. Und ebenso müssen auch die Abschnitte 98, 1— 99, 13(1401), 231, 8— 30 aufgefasst werden, nicht minder die Aufnahme von Einnahmen und Ausgaben, welche ins Jahr 1400 gehören und dort auch wirklich verrechnet werden, schon in den Jahresbericht 1399. (42, 20— 37). Hier blieb zwischen dem Abrechnungspro- tokoll(42, 38— 43, 5) und den letzten Ausgaben(bis 42, 16) ein freier Raum, den der Schreiber benutzte, um die Ein- nahmen und Ausgaben aus 1399, die rechnungsmässig


