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der Spitze mit weissen Härchen, sehr wenig länger als die am weissen Ende zugespitzten seitlichen Lappen des letzten Rückensegments; 2 letz- tes Bauchsegment etwa ½ so lang als das vorletzte, hinten mit 3 äus- serst flachen Ausbuchtungen. Oben hell graugrünlich gelb, mit stärkeren braunen Zeichnungen, die namentlich beim&, wo das Gesicht noch 2 weitere parallele Längsstreifen über die Wangen hat, hervortreten, die Decken abwechselnd hell und schwach bräunlich durchscheinend, unten mehr hell gelbbräunlich, Brust und Hüften vorwiegend schwarz, beim - ebenso der Hinterleib mit hellen Segmenträndern. 5 mm. l.— Herr.- Schäff. Deutschl. Ins. 144. 8.— Wiesbaden, Mombach, Juli u. August, auf Weiden. 3 14. I. poecilus AS.
Keine solche Längslinien auf der Stirn, die Deckennerven nicht oder nur sehr erloschen selbständig gescheckt. 15— 17.
+ Seitennaht der Stirn unten stark gebogen, die Stirn daher unten nur
wenig schmäler als oben, Zügel etwas breiter als der Clypeus, Decken- nerven sehr erloschen bräunlich und heller gescheckt, am Ende braun, der äusserste Gabelzweig nicht sehr deutlich. 2 letztes Bauchsegment etwa 1 ⅓ mal so lang als das vorletzte, in der Mitte des Hinterrands schwach ausgerandet. Hell rostbräunlich, die gewöhnlichen Zeichnun- gen dunkler braun, am Vorder- und Mittelrücken die Grundfarbe mehr ins Graugelbliche, an der Stirn oben eine undeutliche dunklere ge- bogene Querbinde, darunter 2 deutlichere dunkle schief nach unten und aussen gegeneinander gestellte kurze Striche. 5 ½ mm. l.— Wies baden. 15. I. rotundifrons". sp. 2.
++† Stirn unten beträchtlich schmäler als oben, die Seitennähte fast grade
(&) oder sehr wenig unten gebogen(9), Zügel etwa so breit als der Clypeus, eine starke(G) oder schwache() Lüngsfurche auf den Wangen neben den Zügeln, wodurch letztere erhaben erscheinen, Deckennerven nicht selbständig gescheckt, der äusserste Gabelzweig deutlich. 16—17.
= Seitennähte der Stirn unterhalb der Fühler nicht so lang als die Stirn zwischen den Fühlern breit, Stirn so breit als die Wange unter dem Auge, beim G mit 2 flachen unten vereinigten Längseindrücken, die Seitenränder des Gesichts unten stumpfwinklig convergirend, Füh- lerplatte ziemlich breit-oval, die Zelle zwischen den beiden äussersten Gabelzweigen der Deckennerven fast ganz gleichbreit. ⅞ letztes Bauchsegment kurz, hinten fast grade, Genitalklappen ungefähr so- lang als die Spitzen der seitlichen Lappen des letzten Rückenseg- ments; 2 letztes Bauchsegment sehr wenig länger als das vorletzte, in der Mitte des Hinterrands mit äusserst flacher Ausbuchtung, Lege-


