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zelle fünfeckig, bei weitem nicht so weit nach vorn reichend als die vierte, die weissen Härchen des Gesichts beim G stärker und mehr aufgerichtet, Stirn oben viel breiter als unten, die Zügel etwa so breit als der Clypeus, die Wangen nicht bis zu dessen Ende reichend, Vorderrandnerv ohne Querhöckerchen. 3³ letztes Bauchsegment mit tiefer rundlich winkliger Ausbuchtung jederseits, Ge- nitalklappen schmal, schwach Sförmig, schief aufrecht, schwach weisslich behaart, letztes Rückensegment über der Afterröhre ausgebuchtet, die seitlichen Lappen unten breit zusammenschliessend; 2 letztes Bauchsegment in der Mitte rundlich winklig erweitert, mitunter ein schwacher Einschnitt in der Mitte der Erweiterung. Olivenfarben mit braunen und schwarzen Zeichnungen und Puncten, darunter eine Punctreihe die Seitenränder der Stirn entlang, drei nach hinten spitz drei- eckige Flecken des Mittelrückens, hinter dem mittleren zwei vorn meist zusam- menhängende Längsflecken, Hinterleib schwarz mit hellen Segmenträndern, na- mentlich bei dem 2 und auf der Unterseite, Vorderrandnerv der Decken gelb- lich, innen mit unterbrochener schwarzer Längslinie. 6— 6 ½ mm. l.— Aehn- lich Herr.-Schäff., Deutschl. Ins. 144. 12(Byth. varius), aber kürzer und nament- lich die Stirn schmäler und breiter.— Wiesbaden, Mombach, September und October auf Büschen. 1. I. Herrichiil n. sp.
b. Seitennaht der unten schmäleren Stirn fast grade, Nerven der Decken we- niger, beim 2 fast nicht gescheckt, und nur in den vorderen Hauptstämmen punctirt, erste Spitzenzelle meist entweder 4eckig oder fast 3eckig, wenn sie beckig ist(I. lituratus), ungefähr so weit nach vorn reichend als die vierte, die weissen Härchen des Gesichts, wenn sie deutlich sind, besonders beim viel kürzer und mehr anliegend. 2—5. aa. Seiten der Vorderbrust hinten mit spitzem, bei varius nach Flor sehr stumpfem, kaum zu erkennendem Fortsatz, der äussere Zweig des äusseren Gabelasts der ersten Lüngsnerven der Decken nach dem Vorderrandnerven gebogen, die durch ihn und den inneren Zweig gebildete Zelle desshalb hinten breiter, den Vor- derrand erreichend, die erste Spitzenzelle 4eckig oder fast 3eckig, der nach unten erweiterte Vorderrand auf der Aussenseite mit Querhöckerchen auf der Mitte. 2—4..
aaa. Zelle zwischen den beiden Zweigen des äusseren Gabelasts des ersten Längs- nerven meist eine kurze Strecke von dem Vorderrandnerven begrenzt, äus- sere Spitzenzelle kurz, etwa so weit als die zweite oder dritte nach vorn rei- chend, daher entweder 3eckig, oder wenn 4eckig, doch nur durch ein sehr kurzes Stückchen des mittleren Gabelzweigs nach innen begrenzt, die 5— 6 Querhöckerchen auf der Mitte des Vorderrands der Decken beim& sehr deut- lich. G Genit. ähnlich wie bei Herrichii, aber die Klappen länger weisslich be- haart; Q letztes Bauchsegment in der Mitte winklig erweitert, blos die Spitze der Erweiterung abgerundet, die Seiten etwas concav. Graulich olivengelb


