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Ebhardt„über den bildenden Einftuss des Alterthums auf die. Jugend“.— den 24., 25. und 26. Juli Turnfahrt mit einem grossen Theile freiwillig sich daran bethelllgender Schüler.—
Herbstprüfung den 13. und 14. September.— Ferien vom 15. September bis zum 14. Oktober. er Den 15. November Linführung des zur Aushilfe dem Gymnasium zugetheilten Kandidaten Dr. Heinrich Künkler in seinen Dienst.— Schriftliche Maturitätsprüfung für den Abgang auf die Universität vom Prll. Februar einschliesslich.— Nonzert und Ball der Gymnaslasten
den 19. Februar. I e E Ad, 11„(rabaie It 19 31 1 11- u be 7. 4 1 lo n. ,9 34 Ali onuf hn emn 135 Znndd ail e m anl ARrGdO bun 1261.1 2gichtnihenid.toht — 93 d2 31 2 b 10 Z1lli. L 1 2 Kiih hng en 2 1 or 10do dandt(1
illing 221 9* 4 1 121 1 11 III. Statistische Uebersicht. 1. Anzahl der Schüler. Im verflossenen Schuljahre ist das, Gymnasium von 216 Schülern besucht erden; der
Konfession nach von 176 evangelischen, 37 katholischen, 1 anglikanischen, 1, deutschkatho- lischen und 1 israelitischen. Darunter waren 162 aus hiesiger, Stadt— 54 Aus närlige. Sie
vyertheilten sich lulrender liasden in, üie einzelnen Klassen.n do b t H1 XHMA T liedns aierl 119 IoHli. 191112i I llele 3 LXBb mMoulie oe hn lalr 11 131/ 12 sammdeall 810 Schüler. 17ree ſim Laufe des Schuljahres Weirte 51,2 .196 22 2 07 ₰8 3 1113b uG7 H⸗ nl 22ſſ 58 2,2 ſl 1115ſ13 9 3¹ 10 b i11.“ 4 8 1E E n 5 S 2=Z 55 3 5 S 5=Z=S= 2*= 2 8* =S BEseeeES 3 EbSb — 1lfr b 7r 3 l=h 1 m 28 7 4— B rrß=Inmin 138 155S IIII2 10,4 5. 1— 1G 111 6 Ke e a ee ün 14 fa. ſods Jotr.Leeenhe duts6 ſidz LO AEer fi 324 —„.. 8- 21 A IRIere n li in nsll b 18 1 — 1.. 171LE 7,E ℳ Pe tta anz Jaae. 1i n1 r ne 115 lil 511 3 b 39 19 X If b 2 I 1. 21 1 IlI. 16 4——— 20 14 w61= r ſ r LbErE l L 20, WV. 21 7——— 28 21 7 1———— 1 1— 2/, v. 30 4 1., k 35. 23 12. 3 e e id4 1 331 N.. 38 12—— 20 41„— S====[— 50 T. 321 2, b 34 30 14[ 31 1be e 5 5 p . 116 37 1111 11. ulr e4 ſus irr eA r ee 11s es, We 19 T 1ul 32 8AI l ln, k Ariubhb, Nanl ₰ ia bun 131119.1 99
Von den 13 Mergmgenen ist 1 Testotbene 10 aind negem Aufgaben eines Fakulthts- studiums in andere Lehranstalten, 1 wegen Wohnortsveränderung der Eltern und 1 wegen Krankheit ausgetreten.&14f½ Zu ostern, entliess die Austalt. 5 dhrer Schüler mit dem Zeugniss der Reife zur Unirersität, Non welchen sich Ferdinand Büsgen aus Dotzheim, Karl Dilthey aus Mosbach und’ Ludwig Spiess aus Bechtheim der Philologie, Theodor- Langhans aus Miesbaden der Medizin un Julius Lecklenb urg aus SStalleht iders Se augehoten negloele
Vidmen wollten. 1


