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Bei den Reptilien, die zwar im Haushalt der Natur durch Insectentertilgung fast ohne Aus- nahme nützlich sind, jedochli nicht wie die Fisché als XNahrung dem Menschen unmittelbares In- teresse bieten und daher auch meistens im gewöhnlichen Leben nicht der Art nach unterschieden werden, habe ich die deutschen Namen, die meist nur in den Büchern existiren und sehr häufig blos Uebersetzungen der lateinischen sind, in der Regel, Weggelassen, im Verzeichniss der Fische dagegen die Namen⸗ weleher dieselben, b don, Li o lem. führen, helesflleen Letztere unterscheiden
111 12 1) mMonir? nils baiſnmole ee ditiso deitt InjiolniJ 10 b 1 144
2) prückzünne(p. contusorii), eyIndren mit comprimirten Kronen, deren schmale Kaufläehen am vordern Rande zuweilen gekerbt sind. In einfacher lockerer Reihe, der vorderste oder die 2 vordersten sind unthätig, im hohen ülter aber bei allen Lelbot die Haken abgeschliffen, daller Mahlzähnen ähnlich. 111 1214 111 N a. Glatte, nicht gekerbte(bel jungen Thieren die hintern bisweilen am vorderrand un- merklich gekerbt). 6— 5, d. h. links 6, rechts 5 bei Leuciscus Rond., 5 jelorsbits bei Abramis Cwv., letztere sehr comprimirt mit sehr schmalen Kauflächen. b. Gekerbte. 5 jederseits bei Leucos Heck., die Kroönen der 2 vorderen aumyr, glatt. der 3 hintern aufWärts gerichtet und am Vorderrand gekerbt. 3) Greifzähne(D. prehensiles), an der Basis cylindrisch mit comprimirten Kronen, die Kauflächen alle rückwärts gewandt, am Vorderrand meist gekerbt. 2 durch Zwischenräume getrennte Reihen 4 jederseits, die vordersten Zähne meist unthatig. 2, 5 bei Plic cà Heck. 3 . Hakenzähne ohne Kauflächen. 1) Fangzähne(D. raptatorii), die Kronen in einen gtarken Haken endigend, auf jedem sehlund. knochen 2 Reihen Zähne. 2, 5, die vordersten lang conisch, zugespitzt, oder etwas comprimirt, die hinteren schwach gekerbt(bei- Squalius Bon.), selten ganz ungekerbt bei Squalius Bon. und Alburnus Rond. 2, 4, seltner 2, 5— 4, 2 bei Phoxinus Rond. Ag. 3, 5 bei Gobio Cuv. (zuweilen 3, 5— 5, 2), Aspius 49.(cylindrisch), Idus Heck.(comprimirt) und Sea rdinius Bon. (durchaus tief gekerbt). Sehr. übersichtlich lassen sich die Heckel'schen Cyprinenatzongen nach den Schlundzähnen in fol- gender Weise gruppiren: I. 1 Reihe Zähne auf jedem Schlundknochen. 4. Gleichviel auf jeder Seite.— 4 Meiselzälme. Carassius Nils. 13*. p. 5 Messerzühne. Rhodeus 44f. 2 HI7 4 c. 5 glatte Drückzähne. Abramis Cuv. EI 2 alurr od. d. 5 gekerbte Drückzähne. Leucos Heck. 1 19 loril 1l⸗ e. 6 Messerzähne. Chondrostoma 4dg. 119 20 all 6n B. Ungleich viel auf beiden Seiten. iend r0h lin GlIId324 4). 22213 a. 5— 4 ôder 4-—5 Keulenzähne. Tinca nond 11 1 19 Sill u012 b. 5— 6 glatte Drückzähne. Leuciscus Rond. II. 2 Reihen auf jedem Schlundknochen. 2E a. 7, 4 glatte oder theilweise wenig gekerbte ank⸗üne. ruoxinus nona 49. Caueners, 5— 4, 2). b. 2. 5 Greifzähne. Blicca Heckh. 7 117— c. 2, 5 glatte oder theilweise wenig gekerbte rangzühne. Sauallus gann Alburnus Rond. d. 3, 5 glatte Fangzühne. Gobio, Cuv.(seltner 3, 5— 5, 2), Ildus Hecwz.(comprimirt), Aspius 49. (cylindrisch). AO 5IIDZA im HAMHAXIA III I e. 3, 5 stark gékerbte Panszühne. Scardinius Boh. Hyni 1 2 Hl Nn III. 3 Reihen auf Aedem Schlundknochen. A3 1 b.It9 Ezl et, 6 a. 1, 1, 3 Mahlzähne. Cyprinus T. i 1ti 16h n gi n, Je uin b. 2, 3, 5 Löffelzähne. Barbus Cuv.
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