LeCeCrI ebe: e ie /*+ FI. 5*= e. lerehr sPA LSeene Le*-A (t?+(t)? †(t, 9)2 2
Rechnet man aus den beiden letzten Gleichungen beispielsweise v tn„ tw g pielsweise+ 2 und 2z+ 2 .. 7..( tu-* tu aus und ermittelt die Koeffizienten von L*+ 2 und X+ 5 welche beim Einsetzen der gefundenen Weerte in die erste Gleichung enstehen,
so erhält man, wenn man für einen Aus- So erhält man bezüglich
druck von der Form“%%"—% das Sym- b0l D( 9 einführt, bezüglich M(au 9 t 4 D' 9ty dtw
da d0b da 0 b 2[te ta t ſ 59]
D'( tr-—' e tw——( 9] und JC ce] Naore) Jeen 4— DL« 9] 2 ſok. 3] Des 29 —((t'n)²+(t 2+(t⸗) 19) 2] 3 t Tn] La 9 b da]
Te. Nerh ⸗er 33] Ne.)
—. t.. Da die Summe der beiden um 2 vermehrten Werte von x gleich dem Verhältnis des
und
·.
negativ genommenen zweiten Koeffizienten zum ersten sein muss, so ist die X-Koordinate der Mittelpunkte der Verbindungslinien der entsprechenden Punkte
der Wendungskante der Einhüllungsfläche
gleich der Hälfte des genannten Verhältnisses, vermindert um„ Die Werte der beiden
anderen Koordinaten findet man durch cyclische Vertauschung. Demnach lauten die Glei-
chungen des Orts der fraglichen Mittelpunkte
(d. h. der„Mittellinie“ der Wendungskante(d. h. der„Mittelfläche“ der Einhüllungsfläche der Einhüllungsfläche der Potenzkugeln): der Potenzkugeln):


