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Einhüllungsfläche dieser Ebenen nicht vor- handen. In diesem Falle erhält man 2z. B. aus den Gleichungen
b2— K ten, 14— KI beu.
in welchen die K beliebige Konstanten darstellen, durch Integration die Gleichungen:
ty= Ki ta+ Ka, tw= KI tu— KII,
welche man auf die Form
k. tu— K ty= 4, kl tu— KII tw= 1
oder auf die Form
k e 1 „ t
bringen kann; u, v. w undht sind demnach dann durch zwei solche Gleichungen, in denen die k Konstanten bedeuten, mit ein- ander verknüpft. Drückt man ta, ty und tx durch die Koordinaten der Mittelpunkte der Potenzkugeln(auf Grund der Gleichungen 8.)
aus, so gehen die Gleichungen über in
ki X+ 2 k. y+ 1= 0, 2 kKL X+ 2 kn⸗+ 1=0. Der Ort der Mittelpunkte der Potenz-
kugeln ist also im vorliegenden Falle die durch diese Gleichungen repräsentierte Ge.
rade. Dieselbe steht auf den Ebenen der Charakteristiken senkrecht, wie ein Vergleich ihrer Gleichungen mit der Gleichung dieser
Ebenen
X. tu— F. Wi tn+. NiI t’n= t“, d. 11. kI kI
1 tu—
X. t'— y. 2. ke KII
t’n= t“
zeigt, und wie die Anschauung bestätigt.


