Aufsatz 
Über die Einhüllungsflächen von Potenzflächenscharen : 1. Teil
Entstehung
Einzelbild herunterladen

17

Einhüllungsfläche dieser Ebenen nicht vor- handen. In diesem Falle erhält man 2z. B. aus den Gleichungen

b2 K ten, 14 KI beu.

in welchen die K beliebige Konstanten darstellen, durch Integration die Gleichungen:

ty= Ki ta+ Ka, tw= KI tu KII,

welche man auf die Form

k. tu K ty= 4, kl tu KII tw= 1

oder auf die Form

k e 1 t

bringen kann; u, v. w undht sind demnach dann durch zwei solche Gleichungen, in denen die k Konstanten bedeuten, mit ein- ander verknüpft. Drückt man ta, ty und tx durch die Koordinaten der Mittelpunkte der Potenzkugeln(auf Grund der Gleichungen 8.)

aus, so gehen die Gleichungen über in

ki X+ 2 k. y+ 1= 0, 2 kKL X+ 2 kn⸗+ 1=0. Der Ort der Mittelpunkte der Potenz-

kugeln ist also im vorliegenden Falle die durch diese Gleichungen repräsentierte Ge.

rade. Dieselbe steht auf den Ebenen der Charakteristiken senkrecht, wie ein Vergleich ihrer Gleichungen mit der Gleichung dieser

Ebenen

X. tu F. Wi tn+. NiI tn= t, d. 11. kI kI

1 tu

X. t' y. 2. ke KII

tn= t

zeigt, und wie die Anschauung bestätigt.